Stadtteile

Durch die Gebietsreform (1969-1974) in Hessen vergrößerte sich das Gebiet der Stadt Schlüchtern erheblich.

Die zwölf bisher selbstständigen Gemeinden Ahlersbach, Breitenbach, Elm, Gundhelm, Herolz, Hutten, Hohenzell, Klosterhöfe, Kressenbach, Niederzell, Vollmerz und Wallroth wurden mit der Stadt Schlüchtern zusammen gefasst.

Die Einwohnerzahl vergrößerte sich dadurch von 6.090 in 1968 auf 13.539 in 1974 und die Gemarkung erweiterte sich von 1.441 bis auf 11.332 Hektar.

Schlüchtern wurde damit zu einer der größten Flächenstädte Hessens. Im Landesentwick-lungsplan des Landes Hessen wurde die Stadt als Mittelzentrum des oberen Kinzigtals ausge-wiesen.

Textquelle: Heinrich Möller „Geschichte und Geschichten aus Schlüchtern“ CoCon-Verlag Hanau