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      <title>Stadt Schlüchtern</title>
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      <description>In Schlüchtern verbinden sich Tradition und Moderne in vielfältiger Weise - bei allem städtischen Charakter ist die ländliche Verwurzelung erhalten geblieben.</description>
      <language>de-de</language>
      
        <copyright>Stadt Schlüchtern</copyright>
      
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 16:22:55 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Thu, 17 Sep 2026 16:22:55 +0200</lastBuildDate>
      
        <category>Stadt Schlüchtern</category>
      
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            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 12:41:00 +0200</pubDate>
            <title>„Der Anfang ist gemacht – jetzt müssen die nächsten Schritte folgen“</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/der-anfang-ist-gemacht-jetzt-muessen-die-naechsten-schritte-folgen/</link>
            <description>Knapp 100 Leute bei den Bürgerdialogen zum Energiekraftwerk im Café Fabrice.</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Ein mögliches Kraftwerk im Schlüchterner Gewerbegebiet beschäftigt derzeit die Bürgerschaft und die Politik. Die Anlage soll den Strom für das geplante Rechenzentrum in Birstein liefern. Jetzt haben die Projektbeteiligten im Café Fabrice knapp 100 Leute über das Vorhaben informiert und zahlreiche Fragen beantwortet. Weitere Infoveranstaltungen stehen an.</em></p>
<p>Bürgermeister Matthias Möller betonte gleich zu Beginn beider Infoabende: „Wir stehen hier ganz am Anfang. Es ist noch keine Entscheidung gefallen. Wir müssen jetzt erst einmal klären, ob ein solches Projekt überhaupt für Schlüchtern in Frage kommt.“ Die Stadtverordnetenversammlung hatte kürzlich einem Prüfantrag zugestimmt, mit dem das geplante Kraftwerksprojekt weiter untersucht und rechtliche, wirtschaftliche sowie sicherheitsrelevante Fragen geklärt werden sollen.</p>
<p>Vor Ort erläuterten mehrere Fachleute den bisherigen Planungsstand: Projektentwickler Dr. David Roitman, Geschäftsführer der Argaman Group, gab grundlegende Informationen zum Vorhaben. Unterstützt wurde Roitman von Christoph Esche, der für die Energieplanung des Kraftwerks zuständig ist und vor allem technische Details erläuterte. Konkret ist ein Energiekraftwerk vorgesehen, das mithilfe von Brennstoffzellen sowie zwei Gasmotoren Strom und nutzbare Wärme erzeugen soll. Zunächst soll dabei Erdgas zum Einsatz kommen. Die Anlage soll aber zugleich „H2-ready“ ausgelegt sein. Eine spätere Umstellung auf Wasserstoff wäre damit möglich ist, wodurch sich der CO₂-Ausstoß reduzieren ließe.</p>
<p>Einen Einblick aus der Praxis gab Frank Künzer, Vertreter des Gamor-Kraftwerks in Saarbrücken. Er hatte eine Schlüchterner Delegation bereits durch das Saarbrücker Kraftwerk geführt, das in Teilen ähnlich aufgebaut ist wie die geplante Anlage in Schlüchtern. Künzer sprach darüber, wie die entstehende Abwärme über ein Fernwärmenetz genutzt werden kann. Er zeigte auch architektonische Möglichkeiten auf: „Ein Kraftwerk kann mehr sein als nur eine Anlage zur Energieerzeugung.“ Das Gamor-Kraftwerk in Saarbrücken beispielsweise habe sogar einen Architekturpreis gewonnen und sei zu einer echten Marke geworden.</p>
<p>Für die Moderation des Abends sorgten Nico Bensing und Steffen Reith von der Kommunikationsagentur Bensing &amp; Reith. Sie führten durch die einzelnen Themenblöcke und bündelten die Beiträge des Publikums. Die Bürgerinnen und Bürger nutzten nach den Präsentationen die Gelegenheit, zahlreiche, auch kritische Fragen zu stellen.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen vor allem die möglichen Auswirkungen auf die Umwelt, den Wasserverbrauch, den CO₂-Ausstoß und die Lebensqualität im Bergwinkel. Ebenso kamen Fragen zur Lärmentwicklung, zum Kühlsystem, den Gewerbesteuereinnahmen sowie zu möglichen Betreibern auf. Nicht alle Fragen konnten beantwortet werden: „Wir befinden uns noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase. Viele Details werden noch konkret geprüft und berechnet“, erklärte Roitman. Eine Übersicht der wichtigsten Fragen und Antworten ist im Infokasten zu finden.</p>
<p>Abschließend bedankte sich Bürgermeister Matthias Möller für die konstruktiven Beiträge: „Uns ist es wichtig, die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen und regelmäßig über den aktuellen Stand zu informieren. Wir müssen alle Fragen diskutieren, Sorgen ernst nehmen und verschiedene Faktoren sorgfältig prüfen. Der Anfang ist gemacht – jetzt müssen die nächsten Schritte folgen.“&nbsp;</p>
<p>Bereits am 27. September von 11 bis 16 Uhr bietet die Veranstaltung „Frag doch mal die Stadt“ im Kultur- und Begegnungszentrum die nächste Gelegenheit, sich mit den Beteiligten über die Planungen zu einem möglichen Energiekraftwerk auszutauschen.</p>
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<p>Fragen und Antworten:</p>
<p><em>Da die Planungen noch in einem sehr frühen Stadium sind, können nicht alle Fragen detailliert beantwortet werden. Genau diese Aufgabe soll der Prüfauftrag erfüllen. Dennoch sollen hier die wichtigsten Informationen zum aktuellen Stand gegeben werden.</em></p>
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<p><strong>Warum soll überhaupt ein Kraftwerk gebaut werden?</strong></p>
<p>Schlüchtern braucht nicht plötzlich 276 Megawatt Strom für sich selbst. Das Kraftwerk soll in erster Linie das geplante Rechenzentrum in Birstein versorgen. Für Schlüchtern stellt sich deshalb die Frage: Ist es sinnvoll, diese industrielle Investition hier anzusiedeln? Dafür sprechen mögliche Gewerbesteuereinnahmen, Arbeitsplätze, Fernwärme und die Möglichkeit, einen Beitrag zur Netzstabilität zu leisten. Ob diese Vorteile die Belastungen überwiegen, ist genau das, was jetzt geprüft werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warum in Schlüchtern – und nicht in Birstein?</strong></p>
<p>Es sind vor allem zwei infrastrukturelle Faktoren, die für Schlüchtern als Standort sprechen: Hier kreuzen sich zwei größere Gasleitungen, und das Umspannwerk Elm liegt sehr nah. Dadurch bestehen sowohl für die Versorgung als auch perspektivisch für die Netzanbindung günstige Voraussetzungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wann soll es losgehen?</strong></p>
<p>Zunächst muss die Prüfung abgeschlossen werden. Der Bau beginnt anschließend wahrscheinlich Anfang 2028 – sofern die Stadtverordneten und die übergeordneten Behörden zustimmen. Die Bauzeit beträgt circa zwei Jahre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warum kann das Rechenzentrum in Birstein nicht einfach mit erneuerbaren Energien betrieben werden?</strong></p>
<p>Das soll es zu großen Teilen sogar. Zur Erläuterung: Der Anteil fossiler Energieträger am allgemeinen Strommix beträgt rund 40 Prozent. Dies gilt auch für das geplante Rechenzentrum. Heißt: 60 Prozent steuern erneuerbare Energien bei. Dafür verantwortlich sind Wind- und Sonnenenergie sowie ein großer Batteriespeicher im Rechenzentrum in Birstein. Dennoch kann damit nicht der gesamte Bedarf gedeckt werden. Auch für Dunkelflauten, also wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, muss der Strombedarf gedeckt werden. Dies soll das Kraftwerk sicherstellen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie genau ist das Energiekraftwerk aufgebaut?</strong></p>
<p>Das Kraftwerk besteht aus zwei Bestandteilen: Zu 80 Prozent sorgen Brennstoffzellen für die benötigte Energie, die restlichen 20 Prozent steuern Gasmotoren bei. In den Brennstoffzellen wird das Gas nicht verbrannt, sondern mittels elektrochemischer Prozesse zu Wasserstoff reformiert. Die Gasmotoren sind vor allem für Dunkelflauten im Winter da und sollen dann zusätzlichen Strom erzeugen, wenn kein Windrad weht und keine Sonne scheint. Insgesamt sollen die Gasmotoren circa 23 Tage pro Jahr laufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ab wann soll das Kraftwerk mit Wasserstoff betrieben werden?</strong></p>
<p>Das Kraftwerk soll direkt „H2-ready“ gebaut werden. Eine Umstellung auf vollständigen Wasserstoffbetrieb ist ab Mitte der 2030er Jahre realistisch, dann allerdings aus wirtschaftlichen Gründen nicht mit grünem, also komplett klimaneutralem, sondern mit blauem Wasserstoff. Blauer Wasserstoff wird mit fossilen Brennstoffen hergestellt, der CO<sub>2</sub>-Ausstoß wird mit verschiedenen technischen Methoden so behandelt, dass es nicht in die Atmosphäre entweicht. Damit soll mittelfrisitig Net Zero erreicht werden, das heißt: Die Menge an Treibhausgasen, die in die Atmosphäre gelangt, ist genauso groß wie die Menge, die wieder aus ihr entfernt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie viel Wasser wird täglich verbraucht?</strong></p>
<p>Die Brennstoffzellen müssen einmalig mit Wasser befüllt werden. Die Menge liegt bei circa 35 Kubikmetern. Im laufenden Betrieb soll kein zusätzliches Wasser benötigt werden, da die Brennstoffzellen das Wasser für die benötigte Kühlung selbst produzieren. Tatsächlich sollen sogar rund 15 Kubikmeter Wasser pro Stunde für andere Zwecke genutzt werden können. Die Gasmotoren wiederum verfügen über eine Trockenkühlung, durch große Ventilatoren wird die Abwärme abgeleitet. Für wenige Tage im Jahr wird das gespeicherte Wasser der Brennstoffzellen zusätzlich zur Kühlung der Gasmotoren verwendet – dies beginnt bei Temperaturen circa 36 Grad Celsius. Somit wird nach der Erstbefüllung von außen kein weiteres Wasser benötigt, außer natürlich für sanitäre Einrichtungen des Kraftwerksbetriebes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie hoch sind die tatsächlichen CO₂-Emissionen?</strong></p>
<p>Die Planer gehen von circa 188.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr für das Kraftwerk aus. Diese Zahl soll das Gutachten aber unabhängig überprüfen. Tatsächlich liegen für das Gesamtprojekt die Emissionen damit circa 153.000 Tonnen niedriger als bei einem reinen Netzbetrieb – und das&nbsp;pro Jahr. Das Gesamtkonzept beruht laut Planern dabei auf zwei Bausteinen: Erstens ein Kraftwerk auf Basis von Brennstoffzellen, das nach vier Jahren auf Wasserstoff umgestellt wird. Und zweitens ein Rechenzentrum, das erneuerbare Energien nutzt und über flexible Netzkapazitäten Redispatch ermöglicht. Die Kombination dieser beiden Bausteine führe zu einer erheblichen CO₂-Einsparung gegenüber dem reinen Netzbezug. Im Vergleich zu einem Rechenzentrum, das lediglich an das Stromnetz angeschlossen wird, werden rund 2,3 Millionen Tonnen CO₂ über einen Zeitraum von 15 Jahren ausgestoßen. Das Gesamtprojekt hat damit laut dem Planungsbüro eine minimale CO₂-Bilanz von 25.000 Tonnen über 15 Jahre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie wird dies die Luftqualität beeinflussen?</strong></p>
<p>Energiekraftwerke müssen eine Vielzahl an Grenzwerten einhalten, um überhaupt zugelassen zu werden. Sie fallen unter das Bundesimmissionsschutzgesetz, unter die Grenzwerte für Luftschadstoffe und Lärmemission, untere die Emissionsgrenzwerte für Verbrennungsmotoranlagen und weitere. Diese Grenzwerte müssen außerdem dauerhaft gemessen und an die Genehmigungsbehörde gemeldet werden. Das Zertifikat als Luftkurort ist laut Planer nicht gefährdet. Wie genau die Ausstöße bei dem geplanten Kraftwerk aussehen, wird sich durch den Prüfauftrag zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie laut soll das Kraftwerk maximal werden?</strong></p>
<p>Die Projektplaner schätzen, dass das Kraftwerk aus circa 100 Metern Entfernung nicht mehr aus den Umgebungsgeräuschen herausgefiltert werden kann. Auch dies ist Gegenstand des Prüfauftrags. Außerdem müssen die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte eingehalten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist mit Tieren, Pflanzen und Naturschutz?</strong></p>
<p>Das wird Bestandteil der naturschutzrechtlichen Prüfung sein. Dabei sollen Aussagen zu Arten, Eingriffen, Ausgleichsmaßnahmen und gegebenenfalls Bauzeitenbeschränkungen getroffen werden. Auch hier gilt: erst Gutachten, dann endgültige Entscheidung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wer wird das Kraftwerk betreiben?</strong></p>
<p>Die Argaman Group ist Projektentwickler, sie plant das Kraftwerk. Gebaut und betrieben werden soll es von einem der großen deutschen Energieversorger. Derzeit laufen dazu die Verhandlungen. Sobald diese abgeschlossen sind, wird der Betreiber öffentlich bekanntgegeben. Schätzungsweise wird dies bis Mitte Oktober so weit sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie viele Arbeitsplätze sollen entstehen?</strong></p>
<p>Insgesamt gehen die Verantwortlichen von circa 60 Arbeitsplätzen aus. Das Energiekraftwerk muss permanent betreut werden, dafür ist ein Drei-Schicht-Betrieb mit jeweils 20 Arbeitskräften vorgesehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie gefährlich ist ein solches Kraftwerk?</strong></p>
<p>Erdgas und Wasserstoff sind brennbare Gase, deshalb gibt es bei solchen Anlagen auch technische Risiken. Diese sind laut Planer allerdings nicht groß, da im Kraftwerk weder Gas- noch Wasserstofftanks vorgesehen sind. Die Versorgung soll direkt über die Pipelines erfolgen. Entscheidend ist deshalb viel eher, wie das Restrisiko beherrscht wird. Der Prüfauftrag soll Folgendes klären: Gaswarntechnik, automatische Absperrung, Explosionsschutz, Sicherheitsabstände, Brandschutz, Notabschaltung und Einsatzplanung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie hoch sind die Gewerbesteuereinnahmen? Und sind diese garantiert?</strong></p>
<p>Die Gewerbesteuereinnahmen sollen bei circa 3,5 Millionen Euro pro Jahr liegen. Bei einer ungefähren Nutzungsdauer von 30 Jahren kämen so etwas mehr als 100 Millionen Euro zusammen. Diese fallen übrigens unabhängig vom Gasverbrauch an, da der spätere Energieversorger Leasingraten für die Anlage bezahlen muss – und genau auf diese entfällt die Gewerbesteuer. Hinzu kommt ein geringer Anteil, den der Energieversorger selbst für den eigentlichen Betrieb des Kraftwerks zahlen muss. Der Löwenanteil allerdings soll über die Leasingrate kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bekommen wir ein Fernwärmenetz und günstigeren Strom?</strong></p>
<p>Das geplante Kraftwerk liefert Abwärme in Höhe von circa 50 Megawatt pro Jahr. Damit könnten kommunale Liegenschaften wie das Frei- und das Hallenbad, Kitas und die Stadthalle, aber natürlich auch Gewerbe- und Industriebetriebe sowie Privatgebäude geheizt werden. Schlüchtern hat aktuell aber noch kein Fernwärmenetz, dies müsste also erst aufgebaut werden. Fakt ist aber auch: Jede Stadt und jede Gemeinde ist dazu verpflichtet, bis 2028 die kommunale Wärmeplanung voranzutreiben. Dies ist ein strategischer, langfristiger Prozess, um die Wärmeversorgung bis zum Jahr 2045 Schritt für Schritt klimaneutral zu gestalten. Ein Fernwärmenetz kann dabei eine Rolle spielen. Der Prüfauftrag soll hier weitere Informationen liefern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong></p>
<p>Die Stadt Schlüchtern wird die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig über den aktuellen Stand informieren. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am Sonntag, 27. September, bei Frag doch mal die Stadt. An diesem Tag werden zwischen 11 und 16 Uhr zahlreiche Vorhaben im Kultur- und Begegnungszentrum vorgestellt, auch das geplante Energiekraftwerk soll hier Thema sein.</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 13:33:00 +0200</pubDate>
            <title>Gehwegerneuerung an der Hanauer Straße wird fortgesetzt</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/gehwegerneuerung-an-der-hanauer-strasse-wird-fortgesetzt/</link>
            <description>Jetzt ist der nächste Bauabschnitt dran: Nachdem die Stadt Schlüchtern die Gehwege an der Hanauer Straße von der Innenstadt-Kreuzung bis zur Hausnummer 7 bereits abgeschlossen hat, geht es nun weiter bis zum Ortsausgang Richtung Niederzell. Die Arbeiten dauern circa drei Monate und betreffen ausschließlich die Gehwege – nicht die Fahrbahn.</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gehwegsanierung startet am Montag, 21. September, und soll innerhalb von circa drei Monaten abgeschlossen sein. Erneuert werden das Pflaster, die Borde sowie die Rinne.</p>
<p>Insgesamt sind die Arbeiten in vier Abschnitte unterteilt. Der Verkehr kann während der gesamten Maßnahme grundsätzlich fließen. Je nach Bauabschnitt ist gegebenenfalls eine temporäre Ampelanlage nötig. Fußgänger werden über die Bergstraße und über den Verbindungsweg zurück zur Hanauer Straße geleitet. Über den Kalten Markt werden die Arbeiten vollständig pausiert, sodass es keinerlei Einschränkungen geben wird.</p>
<p>Die angrenzenden Grundstücke sollen weitestgehend während der gesamten Bauzeit erreichbar bleiben, mit kurzzeitigen Einschränkungen müsse aber gerechnet werden. Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge sowie die reibungslose Müllabfuhr sind allerdings jederzeit vollständig gewährleistet.</p>
<p>Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller sagt abschließend: „Für die Autofahrer gilt weiterhin freie Fahrt, abgesehen von eventuellen Ampeln während der Bauzeit. Wir bitten um Verständnis, dass solche Arbeiten aber nicht gänzlich ohne Einschränkungen ablaufen können. Es lohnt sich dennoch, denn am Ende werden wir wieder schöne und sichere Gehwege haben.“</p>]]></content:encoded>
            
              
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            <guid isPermaLink="false">news-591</guid>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 12:22:00 +0200</pubDate>
            <title>Ortsdurchfahrt Elm noch bis Ende November vollgesperrt</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/ortsdurchfahrt-elm-noch-bis-ende-november-vollgesperrt/</link>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen baulicher Verzögerungen bleibt die Ortsdurchfahrt Elm noch bis Ende November vollgesperrt. Seit Mai 2024 saniert Hessen Mobil die Landesstraße in verschiedenen Bauabschnitten. Aktuell wird die Straße zwischen dem Ortsausgang Richtung Hutten und der Einfahrt zum Zementwerk asphaltiert. Außerdem finden Kanalarbeiten statt.</p>
<p>Die Umleitungen sind für Auto- sowie Lkw-Fahrer entsprechend ausgeschildert. Bürgermeister Matthias Möller erklärt: „Eigentlich sollten die Baumaßnahme bereits Ende September abgeschlossen sein. Es gab aber einige Herausforderungen, die den Prozess verzögert haben.“&nbsp;</p>
<p>Zum einen waren zusätzliche Böschungs- und Bodenstabilisierungs-Arbeiten nötig. Bei der Verlegung der Wasserleitung im Bereich Viadukt–Zementwerk haben die örtlichen Gegebenheiten für zusätzlichen Aufwand gesorgt. Außerdem gab es im Baugrund unvorhersehbare Hindernisse zu beseitigen.&nbsp;</p>
<p>Matthias Möller sagt abschließend: „Das Team gibt Vollgas, damit die Arbeiten schnellstmöglich abgeschlossen werden können. Schon bald werden die Schlüchterner Bürgerinnen und Bürger die frisch sanierte Straße nutzen können. Bis dahin bitte ich noch um Geduld.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            
              
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            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:41:00 +0200</pubDate>
            <title>Viel Abwechslung und mehr als 135 Ausbildungsberufe</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/viel-abwechslung-und-mehr-als-135-ausbildungsberufe/</link>
            <description>Erlebnis- und Familienfest am Vogt-Areal am Sonntag, 20. September</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Prall gefüllt ist der Sonntag, 20. September, auf dem ehemaligen Vogt-Areal (Höbäckerweg 5) in Schlüchtern: Die Stadt veranstaltet zwischen 12 und 16 Uhr ein Erlebnis- und Familienfest. Dies findet in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Gelnhausen-Schlüchtern, der Handwerkskammer Wiesbaden und der ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung als Management im Rahmen des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt statt.</p>
<p>Geboten werden unter anderem zahlreiche Mitmachaktionen, ein Gewinnspiel sowie Mal- und Bastelecken. Außerdem können Kinder und Jugendliche in mehr als 135 Ausbildungsberufe hinein schnuppern. Auf der Bühne wird es einige Kurzvorträge geben, unter anderem über den Azubicampus sowie vom Bildungspartner Main-Kinzig und der Arbeitsagentur.</p>
<p>In einer kurzweiligen Talkrunde werden Bürgermeister Matthias Möller, einige Obermeister ihres Fachs sowie Ausbildungsleiter und Scouts mit Moderator Nico Bensing von der Agentur Bensing &amp; Reith über die Zukunft des Handwerks sprechen.</p>
<p>Essen und Getränke wird es selbstverständlich ebenfalls geben. Schlüchterns Rathauschef Matthias Möller lädt alle zu diesem Fest ein: „Das wird sicherlich wieder ein super Tag auf dem ehemaligen Vogt-Areal, den ich mit so vielen Menschen wie möglich feiern möchte.“</p>]]></content:encoded>
            
              
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            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:55:00 +0200</pubDate>
            <title>Freie Fahrt auf dem neu gebauten R3</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/freie-fahrt-auf-dem-neu-gebauten-r3/</link>
            <description>Radweg zwischen Schlüchtern und Niederzell freigegeben</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Radfernweg R3 führt von Rüdesheim am Rhein nach Tann in der Rhön und zählt zu den meistgenutzten Radwegen des Main-Kinzig-Kreises. Die Strecke zwischen der Schlüchterner Innenstadt und Niederzell wurde in den vergangenen Monaten gemäß den Richtlinien für Radwege des Landes Hessen ausgebaut. Jetzt haben Vertreter der Stadt und des Kreises die stark frequentierte Strecke feierlich eröffnet.</p>
<p>„Ich freue mich, dass wir den ausgebauten Radweg einweihen können. Damit haben wir eine wichtige Ver-bindung deutlich aufgewertet“, sagte Bürgermeister Matthias Möller. Auf einer Länge von rund 2,4 Kilometern hat die Firma Stolz die Fahrbahn neu aufgebaut. Ziel war es, den Verkehrsfluss zu verbessern und die Strecke sicherer und komfortabler zu gestalten.</p>
<p>„Der Ausbau des Radverkehrsnetzes ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, deshalb freue ich mich, dass es ge-lungen ist, mit Mitteln des Landes, der Stadt Schlüchtern und des Main-Kinzig-Kreises einen der beliebtesten Radwege im Kreis deutlich aufzuwerten. Gut ausgebaute Radwege sind nicht nur wichtig für den Tourismus, sondern sie stärken auch die Mobilität der Menschen vor Ort“, erklärte Erster Kreisbeigeordneter Jannik Mar-quart. Auch Elmar Sachs, Radverkehrsbeauftragter des Main-Kinzig-Kreises, begrüßte die Verbesserungen.</p>
<p>„Die bisherige Schotterfläche war bei schlechtem Wetter nicht befahrbar und es bestand hohe Unfallgefahr. Dank der neuen asphaltierten Oberfläche und der beidseitig begleitenden Markierungen ist der Abschnitt jetzt viel angenehmer und sicherer zu befahren.“</p>
<p>Die Arbeiten beschränkten sich dabei nicht allein auf die Fahrbahn. Entlang der Strecke entstanden fünf neue Rastplätze aus wiederverwendetem Basaltpflaster, das als Unterbau des alten Weges diente. Gleichzeitig muss-ten bei der Planung weitere Anforderungen berücksichtigt werden. „Uns war es wichtig, ein ganzheitliches Konzept für den Abschnitt zu entwickeln. Dabei mussten neben der eigentlichen Fahrbahn auch Themen des Naturschutzes wie Amphibien- und Hochwasserschutz berücksichtigt werden“, erklärte Darius Lotz aus dem Stadtbauamt Schlüchtern.</p>
<p>Und Magistratsmitglied Luise Meister ergänzte: „Den Weg nutzen nicht nur Touristen, sondern viele Bürge-rinnen und Bürger für ihren täglichen Arbeits- oder Schulweg. Umso wichtiger ist eine verlässliche und gut ausgebaute Verbindung.“</p>
<p>Die Kosten für die Sanierung belaufen sich insgesamt auf circa 1,1 Millionen Euro. Den größten Teil davon übernimmt das Land Hessen mit einer Fördersumme von zirka 990.000 Euro. Den verbleibenden Betrag teilen sich der Main-Kinzig-Kreis und die Stadt Schlüchtern.</p>
<p>Ganz abgeschlossen sind die Arbeiten noch nicht: Bis Ende des Monats sollen letzte Restarbeiten ausgeführt werden. Die Wiedereröffnung kommt allerdings dennoch genau zum richtigen Zeitpunkt: Bereits am 13. Sep-tember führt „Kinzig total“ wieder zahlreiche Radfahrerinnen und Radfahrer durch den Main-Kinzig-Kreis.</p>
<p>Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller betonte abschließend: „Ich wünsche allen eine gute Fahrt und viel Freude bei ihren Radtouren durch Schlüchtern.“</p>]]></content:encoded>
            
              
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            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
            <title>Kinzigtal Total: Einschränkungen im Busverkehr am 13. September</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/kinzigtal-total-einschraenkungen-im-busverkehr-am-13-september/</link>
            <description>Am Sonntag, 13. September 2026, findet im Main-Kinzig-Kreis die Veranstaltung „Kinzigtal Total“ statt. Aufgrund zahlreicher Straßensperrungen kommt es an diesem Tag zu Einschränkungen und Umleitungen im Busverkehr. Darauf weist die KVG Main-Kinzig mbH hin.</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch Schlüchtern ist betroffen:</strong> Auf den Linien <strong>91 und 92</strong> kommt es zu Umleitungen. Folgende Haltestellen beziehungsweise Bereiche können nicht bedient werden:</p>
<p><strong>Schlüchtern:</strong></p><ul data-spread="false" class="list"><li>In den Sauren Wiesen</li> 	<li>Untertor/Feuerwehr</li> 	<li>Ullrich-von-Hutten-Gymnasium</li> 	<li>Stadtschule</li> 	<li>Umspannwerk in Richtung Innenstadt</li> 	<li>Stadtteile Herolz, Hohenzell und Niederzell</li></ul><p><strong>Sannerz/Sinntal:</strong></p><ul data-spread="false" class="list"><li>Tannenweg</li></ul><p><strong>Sterbfritz/Sinntal:</strong></p><ul data-spread="false" class="list"><li>Schlüchterner Straße</li> 	<li>Rathaus</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Die Einschränkungen gelten <strong>am Sonntag, 13. September 2026</strong>. Fahrgäste werden gebeten, die Änderungen bei ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen.</p>
<p>Die Stadt Schlüchtern bittet um Beachtung und Verständnis für die verkehrsbedingten Einschränkungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="/fileadmin/user_upload/dokumente/news/2026/2026-02-26_Fahrgastinformation_Kinzigtal_Total_Schluechtern.pdf">HIER </a></strong>finden Sie die Info der KVG.</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 14:48:00 +0200</pubDate>
            <title>Hundekot gehört in den Restmüll</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/hundekot-gehoert-in-den-restmuell/</link>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund einer ansteigenden Zahl von Beschwerden aus der Bevölkerung weist die Stadtverwaltung eindringlich darauf hin, dass die Entsorgung von Hundekotbeuteln in Straßengullis strikt verboten ist. In den vergangenen Wochen haben sich die Meldungen von Bürgerinnen und Bürgern gehäuft, die über verstopfte Gullys, unangenehme Gerüche und sichtbare Plastiktüten in den Straßeneinläufen klagen.</p>
<p>Viele Hundebesitzer nutzen die Schlitze der Straßengullis offenbar als vermeintlich bequeme Entsorgungsstation. Die Verwaltung stellt hierzu klar: Gullis sind keine Mülleimer. Sie dienen ausschließlich dazu, Regenwasser abzuleiten.</p>
<p>Die Plastikbeutel lösen sich im Wasser nicht auf. Sie verfangen sich in den Leitungen, führen zu massiven Verstopfungen und können bei starkem Regen zu Rückstaus und Überflutungen auf den Straßen führen.</p>
<p>Die Beseitigung der Blockaden in den Abwasseranlagen ist extrem aufwändig und muss per Hand oder mit Spezialgeräten durchgeführt werden. Diese vermeidbaren Kosten tragen letztlich alle Steuerzahler über die Abwassergebühren.</p>
<p>Die Verwaltung appelliert daher an das Verantwortungsbewusstsein aller Hundehalterinnen und Hundehalter, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere korrekt zu entsorgen und bittet alle Hundehalter im Interesse der Nachbarschaft und einer sauberen Umwelt darum, die Kotbeutel ausschließlich in den eigenen Restmülltonnen oder den öffentlichen Abfalleimern zu entsorgen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 09:19:00 +0200</pubDate>
            <title>Abfallentsorgung soll verlässlicher werden</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/abfallentsorgung-soll-verlaesslicher-werden/</link>
            <description>Neues System greift ab 2027 auch im Bergwinkel</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Die Entsorgung im Main-Kinzig-Kreis wird neu sortiert: Der derzeitige Vertrag für die Abfallsammlung endet am 31. Dezember, deshalb müssen die Leistungen neu ausgeschrieben werden. Ab 2027 ändern sich dadurch auch im Bergwinkel unter anderem die Behältnisse sowie die Abfuhrtermine.</em></p>
<p>Gemeinsam mit sechs weiteren Kommunen aus dem Main-Kinzig-Kreis und dem Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Kreises wollen die Städte Schlüchtern und Steinau an der Straße sowie die Gemeinde Sinntal ihre Abfallentsorgung bündeln. Schlüchterns Rathauschef Matthias Möller betont: „Davon versprechen wir uns, einerseits die steigenden Kosten abzudämpfen und andererseits wieder eine zuverlässige Leerung zu gewährleisten.“</p>
<p>Damit dies gemeinschaftlich funktioniert, müssen die bislang unterschiedlichen Abfallsysteme in wesentlichen Bereichen aufeinander abgestimmt werden.</p>
<p>Für die Stadt Schlüchtern bedeutet dies unter anderem eine neue Mindestgröße von 80 Litern bei der Restabfalltonne sowie ein neuer Leerungsrhythmus. Für Sperrmüll ist künftig außerdem eine vorherige Anmeldung notwendig. Noch stehen nicht alle Änderungen fest, insbesondere zu den genauen Abfallgebühren, den neuen Abfuhrterminen sowie weiteren organisatorischen Einzelheiten.</p>
<p>„Sobald es neue Informationen gibt, teilen wir diese selbstverständlich zeitnah mit“, sagt Matthias Möller abschließend. Einen ausführlichen FAQ-Bereich, der laufend aktualisiert wird, gibt es außerdem unter&nbsp;<a href="https://eur04.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.schluechtern.de%2Ffamilie-leben%2Fabfallentsorgung%2Fneues-abfallsystem-ab-2027%2F&amp;data=05%7C02%7Cmonique.hornikel%40gandayo.de%7Cd24c543ed2294676e02a08df0d76166a%7C022716feb54647d49dc631090ee09b4f%7C0%7C0%7C639244473209409360%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=7x9magrUK4aKzLFIkLfWEY7X9xA23tODmtGRRe8eS%2FI%3D&amp;reserved=0" title="Ursprüngliche URL: https://www.schluechtern.de/familie-leben/abfallentsorgung/neues-abfallsystem-ab-2027/. Klicken oder tippen Sie, wenn Sie diesem Link Vertrauen." target="_blank" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="1" rel="noreferrer">https://www.schluechtern.de/familie-leben/abfallentsorgung/neues-abfallsystem-ab-2027/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            
              
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            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:06:00 +0200</pubDate>
            <title>Breite Unterstützung für Energiekraftwerk</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/breite-unterstuetzung-fuer-energiekraftwerk/</link>
            <description>Zahlreiche regionale Schwergewichte sprechen sich für Zustimmung zum Prüfantrag aus</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">In Schlüchtern soll ein Energiekraftwerk entstehen, das das geplante Rechenzentrum in Birstein mit Strom versorgt. Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller setzt sich stark für das Vorhaben ein, jetzt stellen sich auch zahlreiche regionale Verantwortliche wie zum Beispiel Landrat Thorsten Stolz hinter diese Idee und fordern: Auf den Prüfstand sollte das Energiekraftwerk auf jeden Fall kommen – und zwar ergebnisoffen.</em></p>
<p>Das hochmoderne H2-ready-Energiekraftwerk soll im Gewerbegebiet „Auf dem Reitstück“ entstehen. Die Investitionssumme liegt bei 750 Millionen Euro. Geplant wird es von der Argaman Group in Frankfurt, die auch das Rechenzentrum in Birstein entwickelt. Das Kraftwerk soll das Rechenzentrum mit Strom versorgen und das Netz stabilisieren. Der nächste Schritt ist die Zustimmung der Gremien zu einer tiefergehenden Prüfung des Vorhabens.</p>
<p>Landrat Thorsten Stolz unterstützt die Initiative des Schlüchterner Bürgermeisters. Er betont, dass die Kombination aus Kraftwerk und Rechenzentrum viele Vorteile biete: „Sie stärkt die regionale Energieversorgung, schafft Wertschöpfung und bringt neue Arbeitsplätze sowie Gewerbesteuereinnahmen.“ Gleichzeitig könne die Standortattraktivität für weitere Unternehmen erhöht und die wirtschaftliche Entwicklung des Landkreises langfristig unterstützt werden. Stolz fordert jedoch: „Die Perspektive, das Kraftwerk mittelfristig mit Wasserstoff zu versorgen und damit CO2-neutral zu betreiben, betrachte ich als sehr positiv. Sie muss aber in den Verträgen niedergeschrieben sein.“&nbsp;</p>
<p>Der Landrat fordert eine ergebnisoffene und sachliche Prüfung: „Chancen und Risiken sowie Vor- und Nachteile eines solchen Großprojektes müssen ermittelt, offen diskutiert und abschließend bewertet werden. Ich hoffe, dass das in Schlüchtern und der Region mit einem sachlichen Blick auf das Gesamtprojekt geschieht.“ Besonders freue es Thorsten Stolz, dass sich mit Blick auf die Realisierung eines möglichen Rechenzentrums in Verbindung mit einem Energiekraftwerk mit Schlüchtern und Birstein zwei Kommunen über die eigenen Gemarkungsgrenzen hinaus in einem intensiven Austausch befinden. Auch das sei ein gutes Signal.</p>
<p>Der Schlüchterner Gewerbeverein WITO positioniert sich ebenfalls pro Energiekraftwerk. Vorstandsmitglied David Gärtner sagt: „Wir unterstützen das Vorhaben, denn es verspricht weiteren wirtschaftlichen Aufschwung für Schlüchtern.“ Gewerbesteuereinnahmen in Millionenhöhe dürften nicht aufgrund von Gefühlen abgelehnt werden. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage sei es enorm wichtig, sich breit aufzustellen und alle Möglichkeiten zu prüfen, „natürlich auch die, ob ein Energiekraftwerk sinnvoll ist.“</p>
<p>Und Florian Varinli (CDU), Vorsitzender der stärksten Fraktion im Parlament, betont: „Grundsätzlich halten wir nichts davon, Dinge reflexartig abzulehnen, ohne die genaue Faktenlage zu kennen. Deshalb stehen wir erst mal hinter dem Prüfantrag.“ Dieser müsse konkrete Zahlen liefern, zum Beispiel zu den Kosten für ein mögliches Fernwärmenetz und insbesondere zu den genauen jährlichen Gewerbesteuereinnahmen. Außerdem möchte die CDU zusätzlich prüfen lassen, welche besonderen Anforderungen das Kraftwerk an die Feuerwehr Schlüchtern stellt, vor allem in größeren Schadenslagen. „Wenn die Zahlen stimmen, stehen wir dem Bau eines Energiekraftwerks positiv gegenüber“, sagt Varinli. Schlüchtern stehe vor großen Herausforderungen und einigen Investitionen. Und dafür müssten nun mal Einnahmen generiert werden, „damit wir die Steuern für die Leute und die Unternehmen möglichst auf dem derzeitigen Niveau halten können“, sagt der Fraktionschef zusammenfassend.</p>
<p>Auch IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Gunther Quidde hat eine klare Meinung: „Wir alle brauchen Strom und werden motiviert, in Zukunft noch mehr Strom zu verbrauchen, zum Beispiel durch den Umstieg auf E-Mobilität.“ Daher würden weitere Kraftwerke dringend benötigt. „Ich freue mich sehr über das Engagement von Bürgermeister Matthias Möller, denn damit sichern wir uns ein zweites Kraftwerk im Kreis neben Großkrotzenburg, das die Versorgung sicherstellt und das Netz stabilisiert.“ Gefahren für den Tourismus sieht Quidde dabei nicht: „Dieses Thema hatten wir zu Beginn der Windkraftdiskussion auch. Da bin ich also sehr entspannt. Ich freue mich deshalb, wenn dieses Vorhaben geprüft wird – und dann sehen wir, was im Detail herauskommt.“</p>
<p>Schlüchterns Rathauschef Matthias Möller sagt: „Ich bin davon überzeugt, dass das Energiekraftwerk für Schlüchtern eine große Chance ist. Und deshalb kämpfe ich dafür, dass wir dieses Vorhaben in den Gremien prüfen. Nur mit belastbaren Zahlen lässt sich eine gute Entscheidung treffen.“</p>
<p>Wichtig ist dem Bürgermeister dabei, die Bevölkerung von Anfang an mitzunehmen. „Deshalb kommunizieren wir regelmäßig den aktuellen Stand, und deshalb richten wir Infoveranstaltungen aus“, sagt Möller. Die ersten beiden Bürgerdialoge finden am Dienstag und Mittwoch, 8. und 9. September, jeweils um 19:30 Uhr im Café Fabrice (Breitenbacher Straße 3) statt. Für den zweiten Abend können sich Interessierte noch per Mail an&nbsp;<a href="mailto:buergermeister@schluechtern.de" title="mailto:buergermeister@schluechtern.de" data-linkindex="0">buergermeister@schluechtern.de</a>&nbsp;anmelden. Der erste Abend ist bereits ausgebucht.</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:03:00 +0200</pubDate>
            <title>„Wir wollen Menschen zusammenbringen“</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/wir-wollen-menschen-zusammenbringen/</link>
            <description>Stadt Schlüchtern und Kreishandwerkerschaft veranstalten Erlebnis- und Familienfest</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Das ehemalige Vogt-Areal (Höbäckerweg 5) wird wieder zum Abenteuergelände: Die Stadt Schlüchtern veranstaltet ein Erlebnis- und Familienfest, das auch der Berufsorientierung dienen soll. Die Veranstaltung findet statt am Sonntag, 20. September, zwischen 12 und 16 Uhr.</em></p>
<p>„Es soll ein buntes Fest werden. Wir wollen Menschen zusammenbringen und sie für die beruflichen Angebote, die es in unserer Region gibt, begeistern“, sagt Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller.</p>
<p>Das Erlebnis- und Familienfest findet am Weltkindertag und damit einen Tag nach dem Tag des Handwerks statt. Im Gegensatz zur Nacht der Ausbildung, die zwei Tage zuvor in Schlüchtern und Steinau stattfindet und sich an junge Menschen mitten in der Berufsfindung richtet, soll das Erlebnis- und Familienfest überhaupt erst einmal für handwerkliche Berufe begeistern.</p>
<p>Anett Kuykendall, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Gelnhausen-Schlüchtern, betont, dass das Fest vor allem der Berufsorientierung dienen und erste Anknüpfungspunkte an die Arbeitswelt bieten soll: „Hier sollen die ersten Kontakte zu den vielen attraktiven Berufen geknüpft werden, die es im Handwerk gibt. Wir wollen die Kinder und jungen Leute dafür begeistern, sich mit einer Ausbildung auseinanderzusetzen.“</p>
<p>Insgesamt gibt es auf dem Vogt-Areal in Halle 5 Infos zu gut 135 Ausbildungsberufen sowie zahlreiche Mitmachaktionen wie zum Beispiel eine Tombola, VR-Brillen, Mal- und Bastelecken, eine Hüpfburg und einiges mehr. Etliche Berufsbilder können vor Ort ausprobiert werden: Die Besucherinnen und Besucher können hobeln, eine Fußbodenheizung verlegen, Schieferherzen herstellen und sich mit Baggern und Baumaschinen beschäftigen.</p>
<p>Auf der Bühne wird ebenfalls ein abwechslungsreiches Programm geboten: In einer Talkrunde mit Moderator Nico Bensing von der Agentur Bensing &amp; Reith wird es unter anderem um die Zukunft des Handwerks gehen. Neben kurzen Grußworten sind außerdem Fachvorträge geplant. Essen und Getränke werden selbstverständlich angeboten.</p>
<p>Die Veranstaltung wird ausgerichtet von der Stadt Schlüchtern in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Gelnhausen-Schlüchtern, der Handwerkskammer Wiesbaden und der ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung als Management im Rahmen des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt.</p>
<p>Schlüchterns Rathauschef Matthias Möller betont abschließend: „Wir hoffen darauf, dass wieder so viel los sein wird wie bei unserer ersten Veranstaltung auf dem ehemaligen Vogt-Gelände. Ich freue mich schon sehr auf diesen besonderen Tag.“</p>]]></content:encoded>
            
              
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            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:13:00 +0200</pubDate>
            <title>„Wollen die Menschen mitnehmen“</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/wollen-die-menschen-mitnehmen/</link>
            <description>Verwaltung, Stadtverordnete und Magistrat besichtigen Energiekraftwerk in Saarbrücken.</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">In Schlüchtern soll ein Energiekraftwerk entstehen, das das geplante Rechenzentrum in Birstein mit Strom versorgt. Die Stadtverordneten entscheiden als Nächstes über einen Prüfauftrag, der sich mit den Auswirkungen einer möglichen Ansiedlung beschäftigen soll. Im Vorfeld waren Mitarbeitende der Stadtverwaltung sowie Stadtverordnete und Magistratsmitglieder nach Saarbrücken gereist, um sich ein ähnliches Energiekraftwerk aus nächster Nähe anzuschauen.</em></p>
<p>Betreiber ist das Unternehmen EnergieSaarLorLux. Das Kraftwerk trägt den Namen Gamor, liefert eine Gesamtleistung von circa 53 Megawatt und versorgt gut 65.000 Haushalte mit Strom sowie 13.000 Haushalte mit Wärme. Im Gegensatz zum in Schlüchtern geplanten Kraftwerk verfügt es nicht über Brennstoffzellen, sondern ausschließlich über Gasmotoren.</p>
<p>Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller betont: „Die Debatte um das neue Energiekraftwerk ist bedeutend – doch sie braucht Fakten statt Schlagzeilen.“ Möller ist überzeugt: „Investitionen in die Zukunft unserer Stadt und aller Stadtteile bleiben unerlässlich – genau deshalb ist dieses Projekt so wichtig.“&nbsp;</p>
<p>Nach dem Verkauf der Gewerbefläche entstehe für Schlüchtern eine dauerhafte Win-Win-Situation: „Das Energiekraftwerk ermöglicht uns finanzielle Entlastung, nachhaltige Infrastrukturmaßnahmen und eine zukunftsfähige Stadtentwicklung“, sagt Möller.</p>
<p>Die Gewerbesteuereinnahmen seien für 30 Jahre sichergestellt und keineswegs abhängig vom Verbrauch: „Mehrere Millionen Euro pro Jahr geben uns Möglichkeiten für notwendige Sanierungen von Kindertagesstätten und Straßen. Außerdem steht der bedeutsame Neubau des Feuerwehrstützpunktes bevor, dafür benötigen wir auf der Gegenseite schlicht Einnahmen“, betont Möller.</p>
<p>Das Prädikat „Luftkurort“ sei mit einem Energiekraftwerk übrigens keineswegs gefährdet: „Unsere Luftqualität ist hervorragend. Und sie wird es auch bleiben. Das moderne Energiekraftwerk verursacht keinen Feinstaub, keinen Ruß und nur sehr geringe Stickoxidwerte.“ Die Grenzwerte würden dabei deutlich unterschritten und lägen sogar unter denen der nahegelegenen Autobahn. Ein unabhängiges Gutachten soll dies noch belegen.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus könne sich die Luftqualität sogar verbessern, betont Möller: „Die Nutzung der Abwärme für kommunale Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten ist fester Bestandteil des Projekts. Wir arbeiten am Ausbau eines Fernwärmenetzes. Dadurch könnten zahlreiche private Ölheizungen wegfallen.“&nbsp;</p>
<p>Der Rathauschef fasst zusammen: „750 Millionen Euro private Investition ohne neue Schulden für die Stadt, ein erheblicher Veräußerungsgewinn beim Grundstücksverkauf, viele Millionen an jährlicher Gewerbesteuer, drastisch reduzierte Energiekosten für die Stadtverwaltung und eine CO₂-Einsparung von mehr als 25.000 Tonnen pro Jahr sind ein extrem wichtiger Baustein, um die Zukunft Schlüchterns nachhaltig abzusichern.“</p>
<p>Mit der Besichtigung des Gamor-Kraftwerks in Saarbrücken sei der erste Schritt zu einer ausführlichen Informationsarbeit getan. „Es werden aber noch viele weitere Schritte folgen. Es ist uns ganz wichtig, die Menschen mitzunehmen und faktenbasiert zu informieren. Ich freue mich auf den Austausch mit den Leuten“, betont Bürgermeister Möller abschließend.</p>
<p>Die ersten beiden Bürgerdialoge finden am Dienstag und Mittwoch, 8. und 9. September, jeweils um 19:30 Uhr im Café Fabrice (Breitenbacher Straße 3) statt. Für den zweiten Abend können sich Interessierte noch per Mail an&nbsp;<a href="mailto:buergermeister@schluechtern.de" title="mailto:buergermeister@schluechtern.de" data-linkindex="1">buergermeister@schluechtern.de</a>&nbsp;anmelden. Der erste Abend ist bereits ausgebucht.</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 11:47:00 +0200</pubDate>
            <title>„Es profitieren beide Kommunen und unsere Region“</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/es-profitieren-beide-kommunen-und-unsere-region/</link>
            <description>Birstein und Schlüchtern wollen bei Rechenzentrum und Energiekraftwerk kooperieren</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Um das geplante Rechenzentrum in Birstein mit Strom zu versorgen, soll ein modernes H</em><em><sub>2</sub></em><em>-ready-Energiekraftwerk entstehen. Dafür hat sich nach intensiven Verhandlungen die Stadt Schlüchtern als idealer Standort beim Projektentwickler durchgesetzt. Birsteins Bürgermeister Fabian Fehl bedauert zwar entgangene Gewerbesteuereinnahmen und weniger neue Arbeitsplätze, freut sich gleichzeitig aber über die interkommunale Zusammenarbeit.</em></p>
<p>Die Verlegung des Standorts nach Schlüchtern habe technisch-wirtschaftliche Gründe, betont die Argaman Group, die das Rechenzentrum sowie das Energiekraftwerk plant und entwickeln möchte. „Schlüchtern ist perfekt geeignet, weil sich dort zwei große Gasleitungen kreuzen, die eine zuverlässige Versorgung garantieren“, sagt Geschäftsführer Dr. David Roitman.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil sei die Nähe zum Umspannwerk Elm, wo der Strom langfristig zur Netzstabilität eingespeist werden soll. Dass sich Schlüchtern als besserer Standort heraus kristallisiert habe, „nehmen wir hier in Birstein zur Kenntnis. Mit der Verlagerung des Energiekraftwerks nach Schlüchtern entgehen uns Arbeitsplätze sowie Gewerbesteuereinnahmen in erheblicher Höhe.“ Gleichzeitig sei der Austausch jederzeit fair gewesen. „Schlüchtern hat mit der vorhandenen Infrastruktur die Argumente für das Energiekraftwerk auf seiner Seite. Wir haben mit den Windparks und der freien Gewerbefläche von elf Hektar die Vorteile für den Standort des Rechenzentrums. Am Ende profitieren beide Kommunen und unsere Region.“</p>
<p>Schlüchterns Rathauschef Matthias Möller bestätigt den vertrauensvollen Austausch und sieht große Chancen in der Ansiedlung: „Neben den hohen Gewerbesteuereinnahmen und neuen Arbeitsplätzen können wir Projekte wie den Bau eines neuen Feuerwehrstandorts, Sanierungen unserer Kindertagesstätten oder die Konsolidierung der Stadtfinanzen weiter vorantreiben.“&nbsp;</p>
<p>Zudem könne ein eigenes Fernwärmenetz in greifbare Nähe rücken, das einen entscheidenden Beitrag zur kommunalen Wärmeplanung leisten kann. „Wir sprechen hier von etwa 50 Megawatt für bis zu 10.000 Haushalte“, sagt Matthias Möller. Diese könne für öffentliche Einrichtungen ebenso wie für Privathaushalte und Gewerbe- oder Industriebetriebe genutzt werden.</p>
<p>Zudem sei ab Mitte der 2030er Jahre eine vollständige Umstellung des Energiekraftwerks auf CO<sub>2</sub>-neutralen Betrieb geplant. Für Matthias Möller steht fest: „Wir müssen uns intensiv damit auseinandersetzen, ich sehe hier große Chancen für beide Kommunen.“ Und Fabian Fehl betont abschließend: „Uns geht es in erster Linie um den Bau des Rechenzentrums, das wir sehr gerne in Birstein haben möchten. Und wenn wir mit dieser Kooperation zu einer guten Lösung für alle Beteiligten kommen, dann sind wir sehr glücklich.“</p>
<p>In Schlüchtern finden in Kürze einige Infoveranstaltungen und Bürgerdialoge zum Energiekraftwerk statt, Näheres dazu steht im Infokasten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Energiekraftwerk:</strong></p>
<p>Das hochmoderne Energiekraftwerk soll im Gewerbegebiet „Auf dem Reitstück“ entstehen und primär das geplante Rechenzentrum in Birstein mit Strom versorgen, aber auch das Netz stabilisieren. Es ist so konzipiert, dass es vollständig auf grünen Wasserstoff umgestellt werden kann – und damit komplett klimaneutral arbeitet.&nbsp;</p>
<p>Nennleistung: bis zu 276 Megawatt</p>
<p>Größe: 160 Meter lang, 90 Meter breit, 20 Meter hoch, Höhe der Schornsteine bis zu 60 Meter</p>
<p>Investitionsvolumen: circa 750 Millionen Euro</p>
<p>Nutzungsdauer: circa 30 Jahre</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Rechenzentrum:&nbsp;</strong></p>
<p>Das Rechenzentrum soll im Gewerbegebiet „Im obersten Grünnel“ entstehen und mit der enormen Leistung die Recheninfrastruktur für KI, Clouding und Colocation zur Verfügung stellen.</p>
<p>IT-Leistung: bis zu 200 Megawatt</p>
<p>Fläche: rund 11 Hektar</p>
<p>Investitionsvolumen: mehrere Milliarden Euro</p>
<p>Nutzungsdauer: circa 30 Jahre, Verlängerung durch technische Modernisierung (Repowering) möglich</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Infoveranstaltungen:</strong></p>
<p>Informationsveranstaltungen im Café Fabrice (Breitenbacher Straße 3 in Schlüchtern):</p><ul class="list"><li>Dienstag, 8. September, 19:30 Uhr</li> 	<li>Mittwoch, 9. September, 19:30 Uhr</li></ul><p>Achtung: Bitte per Mail an buergermeister@schluechtern.de anmelden, da die Plätze begrenzt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frag doch mal die Stadt: Sonntag, 27. September, 11 bis 16 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es folgen weitere Infoveranstaltungen und ein Bürgerforum in der Stadthalle. Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-580</guid>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 09:34:00 +0200</pubDate>
            <title>„Große Chance für Schlüchtern“</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/grosse-chance-fuer-schluechtern/</link>
            <description>In Schlüchtern soll ein Energiekraftwerk entstehen / 750 Millionen Euro Investitionssumme</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>In Schlüchtern soll im Gewerbegebiet „Auf dem Reitstück“ ein hochmodernes H2-ready-Energiekraftwerk entstehen, um das geplante Rechenzentrum in Birstein mit Strom zu versorgen und gleichzeitig das Netz zu stabilisieren. Anfangs soll das Kraftwerk mit Brennstoffzellen und Gas betrieben werden, voraussichtlich schon 2034 soll es dank Wasserstoff komplett CO2-neutral sein. Für die Stadt könnte dies jährliche Gewerbesteuereinnahmen in signifikanter Höhe bedeuten – unabhängig vom Energieverbrauch. Die Bürgerinnen und Bürger sollen bei Realisierung des Kraftwerks außerdem von sehr preiswerter Fernwärme profitieren. „Das ist eine große Chance für Schlüchtern“, sagt Bürgermeister Matthias Möller. Der nächste Schritt ist nun die Zustimmung der Gremien zu einer tiefergehenden Prüfung des Vorhabens.</p>
<p>Geplant wird das hochmoderne Energiekraftwerk von der Argaman Group in Frankfurt, die auch das Rechenzentrum in Birstein entwickelt. Gebaut und betrieben werden soll es von einem der großen deutschen Energieversorger. Die Anlage wird eine Leistung von bis zu 276 Megawatt erreichen, das Investitionsvolumen beträgt voraussichtlich 750 Millionen Euro.</p>
<p>Die Energie soll zu 80 Prozent aus Brennstoffzellen gewonnen werden, zu 20 Prozent aus Gasverbrennung. Dies reduziert Stickstoffgase und den CO2-Ausstoß. Das Kraftwerk soll „H2-ready“ gebaut werden, also direkt für Wasserstoff vorbereitet sein. „Ab Mitte der 2030er Jahre ist eine vollständige Umstellung auf CO2-neutralen Betrieb geplant“, sagt Dr. David Roitman, Geschäftsführer der Argaman Group.</p>
<p>Nach intensiven Verhandlungen setzte sich die Bergwinkelstadt durch. „Schlüchtern ist der perfekte Standort, denn hier kreuzen sich zwei große Gasleitungen, die eine zuverlässige Gasversorgung garantieren“, sagt Roitman. Zudem befindet sich das Umspannwerk Elm in direkter Nähe, „und dort soll der Strom langfristig zur Netzstabilität eingespeist werden“, erklärt Roitman. Perspektivisch werde eine eigene Wasserstoff-Pipeline den klimaneutralen Betrieb ermöglichen und so die Nachhaltigkeit langfristig sichern.</p>
<p>Im nächsten Schritt beschäftigen sich die Gremien nun mit einem Prüfauftrag an den Magistrat sowie die Verwaltung. Erst nach diesem Prüfauftrag wird eine mögliche Zustimmung diskutiert. „Es ist uns wichtig, die Leute mitzunehmen und umfassend zu informieren. Wir nehmen dies sehr ernst“, sagt Bürgermeister Matthias Möller. „Themen wie Emissions- und Lärm-</p>
<p>sowie Umweltschutz genauso wie bau-, steuer- und naturschutzrechtliche Fragen werden offen diskutiert und sorgfältig geprüft. Alle Gutachten werden bis zur finalen Kaufentscheidung der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt, voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres“, sagt Möller.</p>
<p>Für die Bürgerinnen und Bürger soll es mehrere Informationsveranstaltungen geben. Die erste findet Anfang September im Café Fabrice (Breitenbacher Straße 3) in Schlüchtern statt. Näheres dazu steht im Infokasten. Außerdem ist ein Bürgerforum in der Stadthalle geplant, der Termin wird in Kürze bekanntgegeben.</p>
<p>Start der Bauarbeiten soll voraussichtlich Anfang 2028 sein, die Bauzeit beträgt circa zwei Jahre. Das Kraftwerk soll mindestens 30 Jahre betrieben werden. „Das Energiekraftwerk bringt enorme Vorteile für alle Stadtteile sowie alle Bürgerinnen und Bürger“, betont Rathauschef Möller. In der Tat: Mögliche Gewerbesteuereinnahmen eröffnen neue Möglichkeiten für Schlüchtern: den Bau eines neuen Feuerwehrstandorts, Sanierungen von Kindertagesstätten sowie die Konsolidierung der Stadtfinanzen.</p>
<p>Neben Strom fällt kostenlose Abwärme an, die als enorm preiswerte Fernwärme genutzt werden könnte – mit einer Kapazität von etwa 50 Megawatt für bis zu 10.000 Haushalte. Ein eigenes Fernwärmenetz könnte dann in greifbare Nähe rücken und so einen entscheidenden Beitrag im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung leisten. „Hier kommt uns zugute, dass wir uns mit der Energie Bergwinkel GmbH in den Grundstrukturen bereits sehr professionell aufgestellt haben“, sagt Möller. Die Fernwärme kann für öffentliche Einrichtungen wie das Freibad und das Hallenbad, die Feuerwehr, die Stadthalle, die Kläranlage oder die Kindertagesstätten genutzt werden – ebenso wie für Privathaushalte sowie Gewerbe- und Industriebetriebe. „Unmittelbar nach dem Kaufabschluss ist die Gründung eines Wärme-, Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitsfonds angedacht. Dessen Mittel könnten dann gezielt in grüne Infrastruktur, die Entsiegelung von Flächen, die Reduzierung von Stadtwärme an heißen Sommertagen sowie die Schaffung von Klimainseln fließen“, betont Möller. Der Fonds selbst wird dabei im Wesentlichen vom Energiekraftwerksbetreiber finanziert.</p>
<p>Schlüchterns Bürgermeister sagt abschließend: „Der Bedarf nach Energie steigt und steigt, nicht zuletzt wegen des Hypes um Künstliche Intelligenz und der damit verbundenen Rechenzentren. Diese Entwicklung ist unumkehrbar, deshalb ist es umso wichtiger, sie aktiv mitzugestalten. Mit diesem Projekt setzt Schlüchtern einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung – wirtschaftlich stark, ökologisch zukunftsfähig und transparent gestaltet.“</p>
<p>Weitere Berichte folgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Infokästen:</strong></p>
<p>Bürgerdialog:</p>
<p>„Die Kommunikation mit den Schlüchternerinnen und Schlüchternern ist enorm wichtig. Wir wollen von Beginn an alle mitnehmen und fachlich korrekt informieren, sodass sich jeder eine Meinung bilden kann“, sagt Rathauschef Matthias Möller. Für ihn stehe fest: „Dieses Kraftwerk ist ein echte Chance für unsere Bergwinkelstadt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Informationsveranstaltungen im Café Fabrice (Breitenbacher Straße 3 in Schlüchtern):</p>
<p>• Dienstag, 8. September, 19:30 Uhr<br> • Mittwoch, 9. September, 19:30 Uhr</p>
<p>Achtung: Bitte per Mail an buergermeister@schluechtern.dedie Plätze begrenzt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frag doch mal die Stadt</p>
<p>• Sonntag, 27. September, 11 bis 16 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es folgen weitere Infoveranstaltungen und ein Bürgerforum in der Stadthalle. Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Energiekraftwerk:</strong></p>
<p>Das hochmoderne Energiekraftwerk soll primär das geplante Rechenzentrum in Birstein mit Strom versorgen, aber auch das Netz stabilisieren. Es ist so konzipiert, dass es vollständig auf grünen Wasserstoff umgestellt werden kann – und damit komplett klimaneutral arbeitet.</p>
<p>Nennleistung: bis zu 276 Megawatt<br> Größe: 160 Meter lang, 90 Meter breit, 20 Meter hoch, Höhe der Schornsteine bis zu 60 Meter<br> Investitionsvolumen: circa 750 Millionen Euro<br> Nutzungsdauer: circa 30 Jahre</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-579</guid>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 14:47:00 +0200</pubDate>
            <title>Baumaßnahme zwischen Herolz und Sannerz: Einschränkungen auf der Buslinie 91</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/baumassnahme-zwischen-herolz-und-sannerz-einschraenkungen-auf-der-buslinie-91/</link>
            <description>Vom 31. August bis voraussichtlich 5. September 2026 kommt es aufgrund einer Baumaßnahme auf der L3180 zwischen Herolz und Sannerz zu Beeinträchtigungen im Busverkehr. Betroffen ist die Linie 91.</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Während der Bauarbeiten wird die <strong>Linie 91 über Vollmerz umgeleitet</strong>. Die Fahrten, die bereits planmäßig über Vollmerz führen, verkehren weiterhin regulär und bedienen dort wie gewohnt alle Haltestellen.</p>
<p>Änderungen gibt es bei den Fahrten, die normalerweise direkt von <strong>Sannerz nach Herolz</strong> führen. Diese werden während der Baumaßnahme ebenfalls über Vollmerz umgeleitet. Auf diesen Fahrten werden die Haltestellen <strong>„Mühle“, „Kuckucksnest“ und „Hauptstraße“ nicht angefahren</strong>.</p>
<p>Die Einschränkungen gelten nach Angaben der KVG Main-Kinzig mbH im Zeitraum von <strong>Montag, 31. August, bis voraussichtlich Samstag, 5. September 2026</strong>.</p>
<p>Fahrgäste werden gebeten, die Änderungen bei ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen. Wir bitten um Verständnis für die vorübergehenden Beeinträchtigungen.</p>
<p>Hier nochmal ausführlicher in der<a href="/fileadmin/user_upload/dokumente/news/2026-01-413_L3180_Herolz_Sannerz.pdf"> Pressemitteilung.</a></p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-578</guid>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 11:27:00 +0200</pubDate>
            <title>Polizeischau in Schlüchtern: Beeinträchtigungen im Busverkehr</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/polizeischau-in-schluechtern-beeintraechtigungen-im-busverkehr/</link>
            <description></description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 22. August 2026, findet in Schlüchtern die 36. Polizeischau des Polizeipräsidium Südosthessen statt.</p>
<p>Aus diesem Grund kommt es zu Sperrungen der Innenstadt im Bereich rund um das Untertor. Es entfallen die Haltestellen: Untertor/Feuerwehr, Ulrich-von-Hutten Gymnasium, Stadtschule sowie Polizei.</p>
<p>Die Linien 91, 92 und 93 werden über die Umgehungsstraße um Schlüchtern umgeleitet. Fahrgäste werden gebeten, die Haltestelle „Hallenbad“ als Ersatzhaltestelle zu nutzen.</p>
<p>Die Abfahrtszeiten bleiben unverändert. Für Rückfragen stehen wir unter der Telefonnummer 06661 9635-777 zur Verfügung.</p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/dokumente/news/18.08.2026_Pressemitteilung_Polizeischau.pdf">Pressemitteilung</a></p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-577</guid>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:34:00 +0200</pubDate>
            <title>Berufliche Perspektiven für psychisch kranke Menschen</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/berufliche-perspektiven-fuer-psychisch-kranke-menschen/</link>
            <description>Stadt Schlüchtern und Main-Kinzig-Kliniken wollen enger zusammenarbeiten</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Die Stadt Schlüchtern und die Main-Kinzig-Kliniken wollen künftig enger zusammenarbeiten, um Menschen mit psychischen Erkrankungen berufliche Perspektiven zu eröffnen. Bei einem Besuch in der „RPK ArbeitsLeben Schlüchtern“ informierten sich Bürgermeister Matthias Möller und Mitglieder des Magistrats über die Arbeit der Einrichtung und erörterten eine mögliche Zusammenarbeit. RPK steht für Rehabilitation psychisch kranker Menschen. Die Einrichtung gehört zu den Main-Kinzig-Kliniken und unterstützt Menschen mit unterschiedlichen psychischen Erkrankungen dabei, schrittweise wieder am Arbeitsleben teilzuhaben.&nbsp;</em></p>
<p>Christian Quack, Geschäftsführer der Main-Kinzig-Kliniken, freute sich sehr über den Austausch mit Bürgermeister und Magistrat: „Eine Zusammenarbeit hilft nicht nur den Rehabilitanten, sondern auch der ganzen Region. Ich begrüße es sehr, wenn die Stadt Schlüchtern in der Verwaltung sowie am Bauhof Praktikumsstellen anbietet. Dann haben unsere Klienten kurze Wege zur Arbeitsstelle und bekommen neue berufliche Perspektiven aufgezeigt.“</p>
<p>Auch Bürgermeister Matthias Möller sieht großes Potenzial in einer Kooperation: „Als Stadt haben wir gegenüber den Menschen eine soziale Verantwortung, die ich sehr ernst nehme. Wir müssen es schaffen, dass das heutige Treffen keine Wunschvorstellung bleibt, sondern mit einem durchdachten Konzept und einem Vertrag umgesetzt wird. Wir arbeiten bereits sehr erfolgreich mit dem Behindertenwerk Main-Kinzig zusammen und werden hier auch entsprechend mit Fördermitteln unterstützt. Ich hoffe, dass wir zeitnah auch die Zusammenarbeit mit der RPK Schlüchtern eingehen können.“&nbsp;</p>
<p>Die RPK verfügt aktuell über 16 vollstationäre und zwölf ambulante Plätze. Viele Patienten leiden an Depressionen, manche an Persönlichkeitsstörungen oder Schizophrenie, andere haben Angststörungen. Die erfreuliche Nachricht: „Mehr als ein Drittel unserer Klienten werden arbeitsfähig entlassen“, sagt Dr. Tatjana Müller-Neugebauer. Sie ist Chefärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Eine Therapie dauert in der Regel zwölf Monate. In dieser Zeit absolvieren die Rehabilitanten die Arbeitstherapie und anschließend mehrere Praktika. Parallel werden sie in Gruppen- und Einzeltherapie ärztlich, psychologisch, sozialarbeiterisch und pflegerisch betreut.</p>
<p>„Eigenverantwortung wird bei uns großgeschrieben“, sagte Sozialpädagogin Diana Weß. Die Klienten versorgen sich selbst und nehmen auch ihre Praktikumsstellen selbstständig wahr. „Wir gucken intensiv nach den Stärken unserer Klienten und vermitteln sie dementsprechend weiter“, sagte Bledian Sekseni, ärztlicher Leiter der RPK.</p>
<p>In den kommenden Wochen wollen Stadt und Klinik ihre Pläne konkretisieren. Diana Weß hofft darüber hinaus auf weitere Partner aus der Region: „Vielleicht werden ja noch mehr Arbeitgeber auf uns aufmerksam. Alle, die Interesse haben, eine Praktikumsstelle anzubieten, können sich jederzeit bei uns melden.“ Das geschehe am besten per Mail an sekretariat@rpk-arbeitsleben.de&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <guid isPermaLink="false">news-576</guid>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 13:58:00 +0200</pubDate>
            <title>„Lassen Sie uns gemeinsam Wasser sparen“</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/lassen-sie-uns-gemeinsam-wasser-sparen/</link>
            <description>Entnahmen in Schlüchtern deutlich gestiegen / Förderung noch nicht gefährdet</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Die Stadtwerke Schlüchtern rufen zur bewussten Wassernutzung auf. Der Grundwasserspiegel und die Trinkwasserversorgung seien aktuell nicht gefährdet, doch besonders die hohen Entnahmen in den Nachtstunden setzten den Förderanlagen und Verteilnetzen sehr zu. Es gehe darum, die Bevölkerung rechtzeitig zu sensibilisieren und ganz bewusst nicht zu dramatisieren.</em></p>
<p>„Der Wasserverbrauch ist wegen der extremen Temperaturen innerhalb kürzester Zeit stark gestiegen. Zu diesem erhöhten Tagesbedarf kommt derzeit allerdings auch noch eine übermäßige Entnahme in der Nacht hinzu“, sagt Bernd Kirchhof, Leiter der Stadtwerke Schlüchtern.</p>
<p>Normalerweise füllen die Hochbehälter gerade nachts ihre Speicher wieder auf. Durch die hohe Entnahme gelinge dies derzeit aber nicht. Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller sagt: „Die Förderanlagen und Verteilnetze sind aktuell so stark gefordert, dass sie an ihre Grenzen stoßen. Deshalb sollte der Verbrauch zumindest kurzfristig zurückgeschraubt werden.“ Möller betont auch: „Wir wollen es nicht dramatisieren, denn noch ist alles gut. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger lediglich rechtzeitig sensibilisieren.“</p>
<p>Besonders gehe es um die Garten- und Rasenbewässerung, um das Befüllen oder Nachfüllen von Pools und Planschbecken sowie um die Bewässerung von Sportanlagen.&nbsp;</p>
<p>Bernd Kirchhof sagt abschließend: „Lassen Sie uns gemeinsam Wasser sparen und in den nächsten Wochen das reduzieren, was nicht zwingend erforderlich ist. Jede Einsparung hilft, das System zu entlasten und damit gar nicht erst in Gefahr zu bringen.“</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>Stadtwerke</category>
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 12:11:00 +0200</pubDate>
            <title> Polizeischau 22.08.26 - Verkehrsbehinderungen</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/polizeischau-220826-verkehrsbehinderungen/</link>
            <description>Zur 36. Polizeischau am 22. August 2026 lädt das Polizeipräsidium Südosthessen gemeinsam mit der Stadt Schlüchtern unter dem Motto &quot;Respekt zeigen - Respekt erfahren: Begegnungen mit der Blaulichtfamilie&quot; herzlich ein.</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet von 10.30 Uhr bis 16 Uhr statt. Die verschiedenen Veranstaltungsflächen werden ausgewiesen und befinden sich im Bereich "Untertor-Parkplatz" beziehungsweise auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Schlüchtern, "Mauerwiese", "Auwiese" (Hanauer Straße) sowie entlang der Straße "Unter den Linden" in Richtung Stadthalle.</p>
<p>Aufgrund der Veranstaltung kommt es zu Verkehrsbehinderungen an diesem Tag im Stadtgebiet Schlüchtern.</p>
<p><strong>1. Straßensperrungen</strong></p>
<p>Für den gesamten Verkehr gesperrt sind folgende Straßen und Plätze:</p>
<p>a) vom 21.08.2026 (ab 15.00 Uhr) bis 22.08.2026 (24.00 Uhr)</p>
<p>- Parkplatz "Am Untertor"<br> - Parkplatz ehem. Norma Areal, Hanauer Straße<br> - Zufahrt Sportgelände Auwiese (temporär),</p>
<p>b) vom 22.08.2026 (ab 6.00 Uhr) bis 22.08.2026 (18.00 Uhr)</p>
<p>- Ortsdurchfahrt Innenstadt (Unter den Linden) von der Kinzigbrücke bis zur Einmündung Wassergasse beide Fahrtrichtungen<br> - Hanauer Str. (L3329) Mittelspur stadteinwärts.<br> - Klosterstraße<br> - Alte Bahnhofstraße von Kreisel bis Einmündung Lotichiusstraße</p>
<p><strong>2. Umleitung des Verkehrs</strong></p>
<p>Die Umleitung des Verkehrs erfolgt aus allen Richtungen großräumig über die Umgehungsstraße (L 3180).</p>
<p><strong>3. Bushaltestellen</strong></p>
<p>Die Bushaltestellen "Am Untertor" sowie "Ulrich-von-Hutten-Gymnasium“ werden am 22.08.2026 nicht angefahren. Die Haltestellen , "Stadtschule" und "Hallenbad" sind weiterhin erreichbar. Ersatzhaltestellen werden für die beiden wegfallenden Haltestellen werden nicht eingerichtet.</p>
<p>Die aktuellen Abfahrtszeiten werden an den betroffenen Haltestellen ausgehängt.</p>
<p>Die Anschlusssicherung wird für die Dauer der Sperrungen nicht gewährleistet.</p>]]></content:encoded>
            
              
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            <guid isPermaLink="false">news-572</guid>
            <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
            <title>Fahrgastinformation der KVG Main-Kinzig mbH</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/fahrgastinformation-der-kvg-main-kinzig-mbh/</link>
            <description>Straßenbauarbeiten in Schlüchtern // Linien 91, 92, 93</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 03.08.2026 bis voraussichtlich 24.12.2026 findet der Wechsel zum nächsten Bauabschnitt in der Kurfürstenstraße in Schlüchtern statt. Hier kommt es zu Beeinträchtigungen im Busverkehr.</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <guid isPermaLink="false">news-236</guid>
            <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
            <title>Obstbaum-Bestellaktion 2026 startet am 1. August</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/obstbaum-bestellaktion-2026-startet-am-1-august/</link>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt regionale Streuobst-Hochstämme bestellen</strong></p>
<p>Ab dem <strong>1. August 2026</strong> startet die diesjährige Obstbaumbestellaktion des Landschaftspflegeverbands Main-Kinzig-Kreis e.V. (LPV). Bis zum <strong>20. September 2026</strong> können Sie regionale Streuobst-Hochstämme zu einem vergünstigten Preis bestellen. Mit der Aktion unterstützt der LPV seit vielen Jahren den Erhalt regionaltypischer Obstsorten und den Schutz der wertvollen Streuobstwiesen.</p>
<p><strong>Große Sortenauswahl</strong></p>
<p>Zur Auswahl stehen zahlreiche robuste Obstsorten:&nbsp;</p><ul class="list"><li>Äpfel</li> 	<li>Birnen</li> 	<li>Kirschen</li> 	<li>Zwetschgen</li> 	<li>Wildobst&nbsp;</li></ul><p><strong>Das ist neu in diesem Jahr</strong></p><ul class="list"><li>Bequeme Online-Bestellung über das Bestellsystem</li> 	<li>Langlebige Robinienpfähle statt Fichtenpfähle</li> 	<li>Sortimentserweiterung um Birnquitte und Apfelquitte</li></ul><p><strong>Preis und Lieferumfang</strong></p>
<p>Ein Obstbaum-Hochstamm kostet <strong>50,50 Euro</strong>. Im Preis enthalten sind:&nbsp;</p><ul class="list"><li>Robinienpfahl</li> 	<li>Anbindematerial (Kokosstrick)</li> 	<li>Wildverbissschutz&nbsp;</li></ul><p>Optional können ein Wühlmauskorb sowie weitere Robinienpfähle mitbestellt werden.</p>
<p><strong>Bestellung und Abholung</strong></p>
<p>Nach Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Dies ist noch keine Rechnung, diese erhalten Sie zu einem späteren Zeitpunkt direkt von der Baumschule.&nbsp;</p>
<p>Die Ausgabe der Obstbäume erfolgt zu den veröffentlichten Terminen an den jeweiligen Ausgabestellen.</p>
<p>Da die Obstbäume nur in begrenzter Stückzahl verfügbar sind, empfiehlt sich eine frühzeitige Bestellung. Die Vergabe erfolgt, solange der Vorrat reicht.</p>
<p><strong>Bestellzeitraum</strong></p>
<p><strong>1. August bis 20. September 2026</strong></p>
<p><strong>So können Sie bestellen</strong></p><ul class="list"><li>bevorzugter Weg: online über das Bestellsystem</li> 	<li>telefonisch unter <strong>06059 9069602</strong>&nbsp;</li></ul><p>Bitte informieren Sie sich vor der Abholung über den aktuellen Ausgabetermin und die für Sie zuständige Ausgabestelle.</p>
<p><a href="https://eu.jotform.com/de/app/262004188949363" target="_blank" rel="noreferrer">Link zur Obstbaumbestellung </a></p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <guid isPermaLink="false">news-569</guid>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:57:00 +0200</pubDate>
            <title>„Feuerwehr ist keine Arbeit, sondern Berufung“</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/feuerwehr-ist-keine-arbeit-sondern-berufung/</link>
            <description>Neue Stadtbrandinspektion bei Jahreshauptversammlung der Feuerwehren Schlüchtern gewählt.</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Ein neues Führungstrio für die Schlüchterner Feuerwehren: Bei der Jahreshauptversammlung wurden Florian Friedrich zum neuen Stadtbrandinspektor sowie Jens Eckhardt und Christian Gärtner zu seinen Stellvertretern gewählt.</em></p>
<p>Mit deutlicher Zustimmung wurde das neue Führungstrio der Freiwilligen Feuerwehr Schlüchtern inthronisiert. Florian Friedrich wurde mit 102 Ja- und nur zwei Gegenstimmen zum neuen Stadtbrandinspektor gewählt, Jens Eckhardt wurde ohne Gegenstimme sein erster Stellvertreter. Und bei der Wahl zum zweiten Stellvertreter ging es für Christian Gärtner in geheimer Wahl mit 89 Ja- bei neun Nein-Stimmen und sechs Enthaltungen auch sehr deutlich aus. Es gab keine Gegenkandidaten, der bisherige Stadtbrandinspektor Werner Kreß und sein Stellvertreter Andreas Leipold waren nicht erneut angetreten.</p>
<p>In seinem Bericht blickte der amtierende Stadtbrandinspektor Werner Kreß zunächst auf das vergangene Jahr zurück: „Feuerwehr ist immer Teamwork. Ohne euch geht nichts. Dafür erst einmal ein großes Dankeschön an alle.“ Mit 13 Abteilungen und mehr als 360 Aktiven gehöre Schlüchtern zu den größten Wehren im Main-Kinzig-Kreis. Im Jahr 2025 habe es fast 200 Einsätze gegeben, darunter der Brand eines Einfamilienhauses in Kressenbach und des Blümchen-Cafés in Schlüchtern. „Aber auch emotional belastende Ereignisse wie Verkehrs- und Gleisunfälle gehörten wieder dazu“, sagte Kreß. Vermehrt mache den Feuerwehren auch das Klima zu schaffen: „Wir rechnen in Zukunft mit deutlich mehr Waldbränden.“</p>
<p>Mit Blick auf den neuen Feuerwehrstützpunkt, der am ehemaligen Norma-Areal in Schlüchtern errichtet werden soll, sagte Kreß: „Der Standort ist sehr gut gewählt. Wir alle hoffen, dass er zügig realisiert wird.“</p>
<p>Schlüchterns Rathauschef Matthias Möller zeigte sich auch nach zehn Amtsjahren immer noch stolz, an diesem Abend sprechen zu dürfen: „Feuerwehr ist keine Arbeit, es ist eine Berufung.“ Das Fundament sei die Kameradschaft: „Sie ist das unsichtbare Band, das euch zusammenhält. Ihr wisst, dass eure Kameraden immer auf euch Acht geben.“ Ein aktuelles Beispiel sei der stellvertretende Stadtbrandinspektor Christian Gärtner, der nach einem Schlaganfall von seinen Kameradinnen und Kameraden nie im Stich gelassen wurde. „Es ist ein starkes Zeichen, dass er noch einmal als Stellvertreter kandidiert“, sagte Möller und versprach: „Die Stadt, die Gremien und ich persönlich werden euch weiterhin nach Kräften ideell und finanziell unterstützen, um euch technisch und räumlich optimal auszustatten.“ Wer für andere sein Leben aufs Spiel setze, der verdiene ungefragt volle Rückendeckung.</p>
<p>Neben den Einsätzen der Abteilungen kümmere sich die Freiwillige Feuerwehr auch um die Brandschutzerziehung von Kindern und Jugendlichen und diene als Ausbildungsstandort im Kreis für Lehrgänge und Seminare, unterstrich Stadtjugendfeuerwehrwart Heiko Kirchner in seinem Redebeitrag: „Die Jugendabteilungen und unsere Bambini-Gruppen sind die tragenden Säulen für die Zukunftsfähigkeit unserer Wehren.“ Ihnen komme deshalb eine ganz besondere Bedeutung zu. Kirchner blickte optimistisch voraus: Bei den Bambini seien derzeit 62 Kinder aktiv, in den Jugendabteilungen seien es sogar exakt 112 Jungen und Mädchen. „Eine für uns Feuerwehrleute ganz besondere Zahl“, sagte er mit Blick auf die Notrufnummer der Feuerwehr.</p>
<p>Kurz blickte Kirchner auch auf die Wahl des Stadtjugendfeuerwehrwartes und dessen Stellvertreter im vergangenen Jahr zurück. Heiko Kirchner wurde dabei erneut zum Stadtjugendfeuerwehrwart gewählt. Und weil Julian Friedrichs nicht mehr kandidiert hatte, wurde Jan Jost sein neuer Stellvertreter. „Danke für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit, ich freue mich auf das neue Kapitel.“ Dieses soll übrigens sein letztes werden: „Sofern die Gesundheit mitspielt, werde ich am Ende dieser Amtszeit auf insgesamt 25 Jahre in diesem verantwortungsvollen Amt zurückblicken dürfen“, sagte Kirchner.</p>
<p>Thomas Walter, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands, dankte in seinem Grußwort allen für ihren Einsatz und wünschte der künftigen Leitung eine glückliche Hand. Und Kreisbrandinspektor Markus Busanni stellte fest: „Es hat sich sehr viel getan in Schlüchtern, ihr habt an etlichen Stellschrauben gedreht. Jetzt steht der Bau des neuen Stützpunkts an. Auch das werdet ihr meistern.“</p>
<p>Dann wurde gewählt: Im Wahlausschuss saßen Bürgermeister Matthias Möller, Kreisbrandinspektor Markus Busanni sowie Kathrin Bös und Franziska Hönig aus der Stadtverwaltung.</p>
<p>Matthias Möller gehörte anschließend zu den ersten Gratulanten: „Diese Wahl ist der Grundstein für die Zukunft unseres Brandschutzes in der Stadt und allen Stadtteilen. Danke, dass ihr euch für dieses so wichtige Amt zur Wahl gestellt habt. Ich gratuliere zu diesem fulminanten Ergebnis und wünsche euch nur das Beste.“</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:58:00 +0200</pubDate>
            <title>Ein würdiger Rahmen für Sport und Ehrenamt</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/ein-wuerdiger-rahmen-fuer-sport-und-ehrenamt/</link>
            <description>Sportlerehrung, Eintrag ins Goldene Buch und Public Viewing auf dem Stadtplatz</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Starker Auftakt der Reihe „Sommer auf dem Stadtplatz“ in Schlüchtern: Verdiente Sportler und Ehrenamtler wurden am Samstag geehrt, Vizeweltmeisterin Mira Baus trug sich ins Goldene Buch der Stadt ein, und das erste Gruppenspiel der Deutschen bei der WM 2026 wurde vor mehr als 500 Leuten auf Großbildleinwand gezeigt. Am Samstag steigt das nächste Event.</em></p>
<p>„Wir sind sehr glücklich, dass heute so viel los war. Das war ein würdiger Rahmen, um verdiente Sportlerinnen und Sportler sowie Ehrenamtliche zu würdigen“, sagte Kerstin Baier-Hildebrand, Leiterin des Bereichs für Familie, Kultur und Tourismus. Mehr als 100 Leute waren dabei, als Bürgermeister Matthias Möller sowie einige Mitglieder des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung insgesamt 20 Männer und Frauen ehrten, die sich um den Sport, ihren Verein und die Stadt verdient gemacht hatten.</p>
<p>Eine besondere Ehre galt Mira Baus, die früher in der Leichtathletik-Abteilung der SG Schlüchtern aktiv gewesen war und im Winter mit dem deutschen Team bei der U23-Weltmeisterschaft im Frauen-Zweierbob den zweiten Platz belegte. Sie bekam die Ehrennadel in Gold überreicht. Zuvor hatte sie sich schon in das Goldene Buch der Stadt eingetragen.</p>
<p>Im Gespräch mit Kerstin Baier-Hildebrand erläuterte die Schlüchternerin, wie sie von der Leichtathletik zum Wintersport gekommen war, sprach über ihren Trainingsalltag und die Fähigkeit, sich nach Rückschlägen immer wieder motivieren und fokussieren zu können. Auf die Frage, welchen Schlüchterner Ort sie Freunden zeigen würde, antwortete sie: „Ich bin fast jedes Wochenende hier. Der Stadtplatz und das Areal am Neuen Obertor gefallen mir wirklich gut, ich fühle mich in Schlüchtern sehr wohl.“ Und deshalb werde sie mit Freunden auch die nächsten Public-Viewing-Events auf dem Stadtplatz besuchen.</p>
<p>Ebenfalls die goldene Ehrennadel bekam Maddox Mittag vom MSC Schlüchtern, der Deutscher Enduro-Jugendmeister geworden ist. Eine Ehrenplakette gab es für Werner Alt, Rolf Eckart und Marc Lotz (alle SV Wallroth). Die Namen aller Geehrten sind im Infokasten zu finden.</p>
<p>Bürgermeister Matthias Möller betonte: „Wir haben viele Persönlichkeiten in Schlüchtern und den Stadtteilen, die sich um den Sport und das Ehrenamt verdient machen und die unsere Stadt über die Region hinaus bekannter machen. Dafür gilt allen großer Dank.“</p>
<p>Am Abend war der Stadtplatz dann mit mehr als 500 Menschen gefüllt, die sich gemeinsam den 7:1-Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Curaçao ansahen.</p>
<p>Das nächste Event findet am Samstag, 20. Juni, statt. Los geht es um 16 Uhr mit einem Bingo-Nachmittag. Um 18 Uhr startet der Sommerabend mit Musik &amp; Cocktails. Und ab 21:30 Uhr beginnt die Fußball-Übertragung, Anpfiff des zweiten Gruppenspiels zwischen Deutschland und der Elfenbeinküste ist um 22 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Geehrten:</p>
<p>Eintracht Frankfurt, Abteilung Wintersport:</p><ul class="list"><li>Mira Baus (Gold)</li></ul><p>SG Schlüchtern, Abteilung Leichtathletik:</p><ul class="list"><li>Katrin Gerlach (Silber)</li> 	<li>Katrin Hartung (Silber)</li> 	<li>Ewald Heckmann (Silber)</li> 	<li>Frank Weißmeier (Silber)</li> 	<li>Lina Hartung (Bronze)</li> 	<li>Mika Phillippi (Bronze)</li></ul><p>TV Schlüchtern, Abteilung Taekwondo:</p><ul class="list"><li>Lena Rothmaler (Silber)</li> 	<li>René Groß (Bronze)</li></ul><p>MSC Schlüchtern:</p><ul class="list"><li>Maddox Mittag (Gold)</li></ul><p>ESV Elm, Abteilung Schützen:</p><ul class="list"><li>Michael Kolb (Silber)</li> 	<li>Bernd Scholz (Silber)</li> 	<li>Siegfried Steiner (Silber)</li> 	<li>Eugen Gerasimenko (Bronze)</li> 	<li>Peter Kolodziej (Bronze)</li> 	<li>Heiko Lippert (Bronze)</li> 	<li>Joachim Wolf (Bronze)</li></ul><p>SV Wallroth:</p><ul class="list"><li>Werner Alt (Ehrenplakette)</li> 	<li>Rolf Eckart (Ehrenplakette)</li> 	<li>Marc Lotz (Ehrenplakette)</li></ul>]]></content:encoded>
            
              
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            <guid isPermaLink="false">news-566</guid>
            <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:15:00 +0200</pubDate>
            <title>Baumaßnahme auf der Hanauer Straße (L3329) – Beeinträchtigungen im Busverkehr ab 3. Juni</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/baumassnahme-auf-der-hanauer-strasse-l3329-beeintraechtigungen-im-busverkehr-ab-3-juni/</link>
            <description>Die Stadt Schlüchtern informiert über eine bevorstehende Baumaßnahme auf der Hanauer Straße (L3329).</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Ab <strong data-end="225" data-start="199">Mittwoch, 3. Juni 2026</strong>, bis voraussichtlich <strong data-end="264" data-start="247">31. Juli 2026</strong> werden auf der L3329 Bauarbeiten durchgeführt. Während dieses Zeitraums kommt es zu <strong data-end="385" data-start="349">Beeinträchtigungen im Busverkehr</strong>. Fahrgäste müssen mit Änderungen im Linienbetrieb sowie möglichen Verzögerungen rechnen.</p>
<p>Die KVG Main-Kinzig mbH hat hierzu eine <a href="/fileadmin/user_upload/bilder/news/2026/2026-01-265_Schluechtern_Hanauerstrasse_L3329_L3180.pdf" target="_blank">Fahrgastinformation</a> erstellt, die alle wichtigen Informationen zu den Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr enthält.</p>
<p>Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger sowie Fahrgäste, die Hinweise der KVG zu beachten und sich vor Fahrtantritt über mögliche Änderungen zu informieren.</p>
<p>Die Stadt Schlüchtern bittet um Verständnis für die während der Bauarbeiten entstehenden Einschränkungen.</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <pubDate>Wed, 27 May 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
            <title>Jetzt wird geklettert, gespielt und geschaukelt</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/jetzt-wird-geklettert-gespielt-und-geschaukelt/</link>
            <description>Spielplatz in Wallrother Ortsmitte bei Pfingstfest feierlich eröffnet</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Endlich kann mitten im Wallrother Ortskern gespielt, geschaukelt und geklettert werden: Der Spielplatz im Garten des ehemaligen Pfarrhauses ist fertiggestellt –&nbsp;alle Beteiligten betonten die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt, Ortsbeirat, Kirchengemeinde und interessierten Eltern.</em></p>
<p>Die Stadt Schlüchtern investierte auf dem Gelände knapp 100.000 Euro, die Evangelische Kirchengemeinde am Landrücken Kinzigtal stellte das Areal zur Verfügung, gemeinsam mit Ortsbeirat und Eltern wurde der Spielplatz geplant und entwickelt.</p>
<p>Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller betonte bei der feierlichen Eröffnung: „Klasse, dass wir jetzt im Wallrother Ortskern einen neuen Spielplatz haben. Wir haben hier 100.000 Euro in unsere Kinder investiert. Spielplätze sind wichtig, um die Staadtteile attraktiv für junge Familien zu machen. Ich danke allen für die gute Zusammenarbeit und das tolle Miteinander.“</p>
<p>Möller erinnerte sich noch an seine Zeit als Wallrother Ortsvorsteher: „Vor knapp 20 Jahren haben wir den Spielplatz in den Peterwiesen entwickelt und eingeweiht. Schön, dass ich heute auch bei der Eröffnung dieses tollen Spielplatzes dabei sein kann.“&nbsp;</p>
<p>Die Eröffnung wurde mit einem Pfingstfest kombiniert, das Ortsbeirat und Kirchengemeinde gemeinsam mit dem Wallrother Bloo, dem Gospelchor New Spirit und der Interessengemeinschaft IG Wallroth ausgerichtet hatte. Die Einnahmen fließen wie in den vergangenen Jahren auch in den Unterhalt des ehemaligen Pfarrhauses.</p>
<p>Ortsvorsteher Maik Basermann sagte bei der Feier: „Der Spielplatz war dringend nötig, spätestens seit dem Neubaugebiet Hofrasenring war der Bedarf enorm. Ich freue mich daher sehr, dass wir diesen wunderschönen Platz jetzt eröffnen können.“ Basermann dankte der örtlichen Garten- und Landschaftsfirma C. Huhn für das Ausführen der Arbeiten.&nbsp;</p>
<p>Damit sei aber nicht Schluss, denn nun richte sich der Blick gleich auf den nächsten Spielplatz: „Die Spielfläche in den Peterwiesen müssen wir angehen. Auch hier wollen wir wieder gemeinsam mit der Stadt und den Wallrotherinnen und Wallrothern ein modernes Areal entwickeln“, betonte Maik Basermann.</p>
<p>Pfarrerin Marie Eisenbach unterstrich: „Wir sind sehr dankbar für diesen neuen Ort der Begegnung, des Spiels und des Miteinanders. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war sehr gut. Dafür stellen wir von der Kirchengemeinde diesen Platz gern kostenlos zur Verfügung.“ Die Stadt Schlüchtern hat das Gelände für einen symbolischen Euro pro Jahr angepachtet und übernimmt auch die Verkehrssicherungspflicht.</p>
<p>Thomas Müller, der bei der Stadt Schlüchtern unter anderem für das Entwickeln von Spielplätzen verantwortlich ist, sagte abschließend: „Es hat große Freude gemacht, diesen Spielplatz gemeinsam mit allen Beteiligten zu planen und zu entwickeln. Und jetzt viel Spaß beim Spielen.“</p>]]></content:encoded>
            
              
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            <guid isPermaLink="false">news-561</guid>
            <pubDate>Fri, 22 May 2026 09:07:00 +0200</pubDate>
            <title>Mobile Stühle auf allen städtischen Friedhöfen verfügbar</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/mobile-stuehle-auf-allen-staedtischen-friedhoefen-verfuegbar/</link>
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            <content:encoded><![CDATA[<p class="isselectedend">Die Friedhofsverwaltung der Stadt Schlüchtern informiert darüber, dass ab sofort auf allen Friedhöfen unter städtischer Trägerschaft sogenannte <strong>mobile Stühle</strong> zur Verfügung stehen. Nachdem dieses Angebot bereits erfolgreich auf dem Friedhof Schlüchtern-Innenstadt und Klosterhöfe eingeführt wurde, wird es nun auf alle unter städt. Trägerschaft stehenden Friedhöfe ausgeweitet.</p>
<p class="isselectedend">Die <strong>mobilen Stühle</strong> stehen allen Besucherinnen und Besuchern zur freien Nutzung bereit. Sie können individuell an einem Ort auf dem Friedhof aufgestellt werden, der den persönlichen Bedürfnissen entspricht. Dadurch wird es ermöglicht, auch an Stellen ohne fest installierte Sitzgelegenheiten in Ruhe zu verweilen und den Frieden des Ortes zu genießen.</p>
<p class="isselectedend">Mit diesem Angebot möchte die Friedhofsverwaltung dazu beitragen, den Aufenthalt auf den Friedhöfen angenehmer zu gestalten und den Besucherinnen und Besuchern Raum für Besinnung und stille Einkehr zu geben.</p>
<p class="isselectedend">Die Stadt Schlüchtern freut sich, mit dieser Maßnahme die Angebote auf ihren Friedhöfen weiter zu verbessern.</p>
<p>Der Magistrat der Stadt Schlüchtern</p>
<p>Friedhofsverwaltung</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <guid isPermaLink="false">news-560</guid>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 12:45:00 +0200</pubDate>
            <title>Gehwegsanierung und Erneuerung der Wasserleitung an der Hanauer Straße</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/gehwegsanierung-und-erneuerung-der-wasserleitung-an-der-hanauer-strasse/</link>
            <description>Die Stadt Schlüchtern führt ab dem 01.06.2026 umfangreiche Bauarbeiten an der Hanauer Straße durch, die voraussichtlich bis Ende Juli 2026 dauern werden.</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauarbeiten werden abschnittsweise unter halbseitiger Sperrung einschließlich einer temporären Lichtsignalanlage mit örtlicher Umleitung durchgeführt.&nbsp;</p>
<p>Im ersten Bauabschnitt, im Bereich zwischen der Sporthalle und der Kreuzung Schlagweg/ Hanauer Straße wird die bestehende marode Betonmauer durch Winkelstützwände ersetzt und der Gehweg mit einer Pflasteroberfläche neu hergestellt.&nbsp;<br> Darüber hinaus erfolgt in diesem Bereich die Erneuerung der Wasserleitung.&nbsp;</p>
<p>Im zweiten Bauabschnitt, von der Kreuzung Schlagweg/ Hanauer Straße bis zum Anwesen Hanauer Straße 7, sind ebenfalls die Erneuerung der Wasserleitung sowie die Neuherstellung des Gehwegs durch Pflasterung vorgesehen.&nbsp;<br> Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit, da der Gehweg täglich von Schülerinnen und Schülern genutzt wird und sich sowohl die bestehende Betonmauer als auch der Gehweg in einem beschädigten Zustand befinden. Zudem dient die Maßnahme der langfristigen Sicherstellung der Wasserversorgung.&nbsp;</p>
<p>Zur Sicherstellung der Erreichbarkeit der angrenzenden Grundstücke wird zudem die bestehende Einbahnstraßenregelung im Schlagweg vorübergehend umgedreht. Hierdurch soll gewährleistet werden, dass insbesondere Anwohnerinnen und Anwohner, Rettungsdienste, die Müllabfuhr sowie weitere Versorgungsfahrzeuge ihre Ziele weiterhin erreichen können.&nbsp;</p>
<p>Die bestehenden Fußgängerquerungen bleiben während der gesamten Bauphase grundsätzlich erhalten. Aufgrund des Baufortschritts kann es jedoch zu geringfügigen örtlichen Verschiebungen der Querungsstellen kommen. Die Querung des Baustellenbereichs wird hierbei mittels einer mobilen Lichtsignalanlage geregelt.&nbsp;Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie die Anliegerinnen und Anlieger werden um Beachtung der geänderten Verkehrsführung, erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich sowie um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen während der Bauzeit gebeten.</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <guid isPermaLink="false">news-559</guid>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 13:25:00 +0200</pubDate>
            <title>Pässe rechtzeitig beantragen</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/paesse-rechtzeitig-beantragen/</link>
            <description>Schlüchterner Ordnungsverwaltung weist auf eingeschränkte Verfügbarkeit aufgrund Umzug hin</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">In Kürze ziehen einige Fachbereiche der Stadt Schlüchtern ins Neue Obertor um, darunter auch die Ordnungsverwaltung. Damit es nicht zu zeitlichen Engpässen bei der Antragsbearbeitung kommt, zum Beispiel für eine anstehende Urlaubsreise, sollten Passanträge deshalb zeitnah erledigt werden. Reisepässe und Personalausweise werden von der Bundesdruckerei in Berlin erstellt und benötigen zwischen drei Tagen und sechs Wochen.</em></p>
<p>Neben der Ordnungsverwaltung zieht auch der Fachbereich für Familie, Kultur und Tourismus ins Neue Obertor (Obertorstraße 41) um. Beide Bereiche sind während des Umzugs sowohl am Freitag, 5. Juni 26, als auch am Montag, 8. Juni 26, geschlossen.&nbsp;</p>
<p>Tanja Mittag, Leiterin der Ordnungsverwaltung, betont: „Wir befinden uns 6 Wochen vor den Sommerferien; gerade, wenn es um Pässe für eine Reise geht, sollte dieser lieber frühzeitig beantragt werden. Ansonsten könnten Express-Gebühren anfallen oder die Erstellung womöglich gar nicht mehr rechtzeitig klappen.“</p>
<p>Die Bundesdruckerei benötigt für Personalausweise zwischen zwei und vier Wochen, Reisepässe benötigen vier bis sechs Wochen und im Expressverfahren circa drei bis fünf Arbeitstage.</p>
<p>Zur Ordnungsverwaltung gehören die Sachgebiete Einwohnermeldeamt (inklusive Passanträge), Flucht und Asyl, Friedhofsverwaltung, das Gewerbeamt, der Brandschutz, die Sozialstelle, die Stadtpolizei sowie der Fachbereich Straßenverkehr. Beim Fachbereich für Familie, Kultur und Tourismus sind es die Sachgebiete Kindertagesbetreuung, Senioren und Jugend, Kultur und Tourismus, Märkte und Feste sowie Vereinswesen und Ehrenamt.</p>
<p>Ebenfalls in das neue Gebäude an der Obertorstraße werden die Postfiliale sowie die Tourist-Info einziehen, und im dritten Stock wird im Juni das Hotel Neue Mitte eröffnet. Alle drei Bereiche werden von der Schlüchterner Stadtentwicklungsgesellschaft SEG betrieben.</p>
<p>Darüber hinaus werden eine Bäckerei, ein Bekleidungsgeschäft und ein Optiker das Neue Obertor bereichern, und es entsteht neuer Wohnraum auf dem Gebäudekomplex am ehemaligen Langer-Areal.</p>
<p>Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller sagt abschließend: „Nach dem Umzug werden wir unsere Dienstleistungen moderner und bürgerfreundlicher anbieten können. Ich freue mich darauf, dass es in Kürze am Neuen Obertor losgeht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Öffnungszeiten SEG-Bereiche:</p>
<p><strong>Post (ab Do, 21. Mai):</strong></p>
<p>Mo–Fr: 9–18 Uhr<br> Sa: 9–12 Uhr</p>
<p><strong>Tourist-Info (ab Mi, 3.Juni):</strong></p>
<p>Mo–Fr: 9–12 Uhr<br> Do zusätzlich: 14–18 Uhr</p>
<p>Öffnungszeiten städtische Bereiche:</p>
<p><strong>Ordnungsverwaltung und Bereich für Familie, Kultur und Tourismus (ab Di, 9. Juni):</strong></p>
<p>Mo–Fr: 8:30–12 Uhr<br> Do zusätzlich: 14–18 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-557</guid>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 14:48:00 +0200</pubDate>
            <title>Baumaßnahme in der Kurfürstenstraße – Einschränkungen im Busverkehr ab dem 18. Mai 2026</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/baumassnahme-in-der-kurfuerstenstrasse-einschraenkungen-im-busverkehr-ab-dem-18-mai-2026/</link>
            <description>Die Stadt Schlüchtern informiert darüber, dass es aufgrund einer Baumaßnahme in der Kurfürstenstraße ab Montag, 18.05.2026, bis voraussichtlich Montag, 03.08.2026, zu Einschränkungen im Busverkehr kommt.</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p>Betroffen sind die Buslinien <strong data-end="343" data-start="326">91, 92 und 93</strong> der KVG Main-Kinzig mbH. Während der Bauarbeiten fahren die Linien eine innerörtliche Umleitung.</p>
<p>In diesem Zeitraum kann die Haltestelle <strong data-end="508" data-start="482">„Main-Kinzig-Kliniken“</strong> nicht bedient werden.</p>
<p>Fahrgäste werden gebeten, stattdessen die eingerichtete <strong data-end="660" data-start="588">Ersatzhaltestelle auf der Kurfürstenstraße in Höhe der Hausnummer 20</strong> zu nutzen.</p>
<p>Die Stadt Schlüchtern bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie die Fahrgäste um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.</p>
<p><strong data-end="867" data-start="831"><a href="/fileadmin/user_upload/dokumente/news/2026-01-07_FGI_Schluechtern_Kurfuerstenstrasse.pdf" target="_blank">HIER</a></strong><strong data-end="867" data-start="831">&nbsp;&nbsp;</strong>finden Sie eine Übersicht.&nbsp;</p>
<p><strong data-end="867" data-start="831">Vielen Dank für Ihr Verständnis.</strong></p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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          <item>
            <guid isPermaLink="false">news-555</guid>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:44:00 +0200</pubDate>
            <title>Das Neue Obertor füllt sich mit Leben</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/das-neue-obertor-fuellt-sich-mit-leben/</link>
            <description>Zwei städtische sowie drei SEG-Bereiche ziehen in Kürze ein</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Das Bauvorhaben Neues Obertor auf dem ehemaligen Langer-Areal biegt auf die Zielgerade ein. Schon Ende Mai sollen dort die ersten Geschäfte eröffnen. Anfang Juni folgen die Ordnungsverwaltung sowie der Bereich für Familie, Kultur und Tourismus der Stadt Schlüchtern. Ins Erdgeschoss ziehen die Postfiliale und die Tourist-Info ein, in der dritten Etage wird das neue Boardinghotel zu finden sein – die Bereiche werden von der Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) Schlüchtern betrieben.</em></p>
<p>„Die Werner-Gruppe kommt mit den Arbeiten super voran, ich bin von der Baugeschwindigkeit wirklich begeistert. Ich freue mich auf den Umzug, mit dem wir unsere städtischen Dienstleistungen moderner und bürgerfreundlicher anbieten können“, sagt Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller.</p>
<p>In der Obertorstraße 39-41 sind ab Dienstag, 9. Juni, die Schlüchterner Ordnungsverwaltung inklusive des Einwohnermeldeamts sowie der Bereich Familie, Kultur und Tourismus zu finden. Dies ist der Gebäudeteil auf der rechten Seite, wenn man von der Grabenstraße auf das Neue Obertor blickt.</p>
<p>Im Rahmen des Umzugs sind die Fachbereiche für Familie, Kultur und Tourismus sowie die Ortsverwaltung am Freitag, 5. Juni, und am Montag, 8. Juni, geschlossen. Ab Dienstag, 9. Juni, sind beide Ämter wieder geöffnet. Die Öffnungszeiten bleiben gleich (siehe Infokasten). Auch die Postadresse für die Stadtverwaltung bleibt weiterhin Krämerstraße 2. „Unser Posteingang ist zentralisiert, um Synergien zu schaffen, daran rütteln wir auch nicht“, sagt Rathauschef Möller.</p>
<p>Es könne wegen des Umzugs und der Inbetriebnahme der IT-Systeminfrastruktur in den ersten Tagen möglicherweise zu Einschränkungen kommen. „Wir sind guter Dinge, dass alles klappt, bitten die Bürgerinnen und Bürger gerade in den ersten Tagen nach dem Umzug aber um etwas Verständnis und Geduld“, sagt Kerstin Baier-Hildebrand, Leiterin des Fachbereichs für Familie, Kultur und Tourismus. Diesem gehören die Sachgebiete Kindertagesbetreuung, Senioren und Jugend, Kultur und Tourismus, Märkte und Feste sowie Vereinswesen und Ehrenamt an.&nbsp;</p>
<p>Zur Ordnungsverwaltung gehören die Sachgebiete Einwohnermeldeamt (inklusive Passanträge), Flucht und Asyl, Friedhofsverwaltung, das Gewerbeamt, die Sozialstelle, die Stadtpolizei sowie Straßenverkehr. Leiterin Tanja Mittag weist darauf hin, dass die Bürgerinnen und Bürger bei ihren Anträgen den anstehenden Umzug bedenken sollen: „Gerade wenn es um einen Pass für eine Reise geht, sollte er frühzeitig beantragt werden. Nicht dass Express-Gebühren anfallen oder die Erstellung womöglich gar nicht mehr rechtzeitig vor der geplanten Reise klappt.“</p>
<p>Bereits einige Tage vorher, am Donnerstag, 21. Mai, zieht ins Erdgeschoss die Postfiliale ein, die dann von montags bis freitags durchgängig zwischen 9 und 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet ist. Die Tourist-Info ist ab Mittwoch, 3. Juni, im Erdgeschoss zu finden. Das gemeinsame Ladengeschäft wird betrieben von der SEG Schlüchtern. Bis zu diesem Datum sollen übrigens auch die Sanierungsarbeiten in der Obertorstraße vollständig abgeschlossen sein. Die Kreuzung zur Grabenstraße wird derzeit gepflastert, um dem Neuen Obertor einen Platzcharakter zu verleihen. Matthias Möller: „Das wird dem Areal den würdigen Rahmen geben.“</p>
<p>Außerdem ziehen weitere Ladengeschäfte am 28. Mai ins Neue Obertor: eine Bäckerei, ein Bekleidungsgeschäft und ein Optiker.</p>
<p>In der dritten Etage wird im Juni noch das Hotel Neue Mitte eröffnet, ebenfalls betrieben von der Schlüchterner SEG. Die insgesamt zehn Zimmer mit jeweils kleiner Küchenzeile eignen sich auch für längere Aufenthalte und können bequem und ausschließlich online gebucht werden. SEG-Geschäftsführer Christof Weisenborn sagt abschließend: „Damit sind wir wieder einen Schritt weiter mit unserem Auftrag, Schlüchtern und die Stadtteile auch für den Tourismus attraktiv und zukunftsfähiger weiterzuentwickeln.“<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Öffnungszeiten SEG-Bereiche:</strong></p>
<p><strong>Post (ab Do, 21. Mai):</strong></p>
<p>Mo–Fr: 9–18 Uhr<br> Sa: 9–12 Uhr</p>
<p><strong>Tourist-Info (ab Mi, 3.Juni):</strong></p>
<p>Mo–Fr: 9–12 Uhr<br> Do zusätzlich: 14–18 Uhr</p>
<p><strong>Öffnungszeiten städtische Bereiche:</strong></p>
<p><strong>Ordnungsverwaltung und Bereich für Familie, Kultur und Tourismus (ab Di, 9. Juni):</strong></p>
<p>Mo–Fr: 8:30–12 Uhr<br> Do zusätzlich: 14–18 Uhr</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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            <guid isPermaLink="false">news-554</guid>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:06:00 +0200</pubDate>
            <title>„Ein bedeutendes Bauprojekt über Schlüchterns Grenzen hinaus“</title>
            <link>https://www.schluechtern.de/rathaus-politik/aktuelles-aus-schluechtern/detail/ein-bedeutendes-bauprojekt-ueber-schluechterns-grenzen-hinaus/</link>
            <description>Bauarbeiten am Radweg R3 zwischen Schlüchtern und Niederzell starten</description>
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            <content:encoded><![CDATA[<p><em data-olk-copy-source="MessageBody">Kein störender Schotter mehr und keine Schlaglöcher: Der Radweg R3 wird auf einer Strecke von rund zweieinhalb Kilometern zwischen Schlüchtern Innenstadt und Niederzell neu gebaut. Im August sollen die Baumaßnahmen bereits abgeschlossen sein, „damit sowohl die Schlüchterner Bürgerinnen und Bürger als auch die Touristen im Spätsommer wieder radeln können“, sagte Bürgermeister Matthias Möller.&nbsp;</em></p>
<p>Die Strecke wird in zwei Bauabschnitte unterteilt. Los geht es zwischen der Innenstadt und Niederzell an der Kinzigbrücke. Anschließend ist der Abschnitt zwischen Niederzell (Kinzigbrücke / Alte Kläranlage) bis Niederzell an der Frankfurt-Leipziger Straße dran. 1,2 Millionen Euro werden in die Hand genommen, um den Radweg attraktiv und vor allem sicher zu machen. Ein Großteil davon wird von Bund und Land im Rahmen des Sonderförderprogramms „Nahmobilität“ bezuschusst. Die restlichen Kosten teilen sich die Stadt Schlüchtern und der Main-Kinzig-Kreis. Tobias Kälker, Sachgebietsleiter beim Fördergeldverwalter Hessen Mobil, sagte: „Uns geht es darum, gutes Radfahren für alle zu ermöglichen. Das tun wir hier.“</p>
<p>„Ohne eine solch hohe Fördersumme würden wir dieses über Schlüchterns Grenzen hinaus bedeutende Bauprojekt nicht angehen können“, sagte Kreisbeigeordneter Jannik Marquart. Er bedankte sich bei Elmar Sachs, Radverkehrsbeauftragter des Main-Kinzig-Kreises: „Mit Elmar Sachs als Radverkehrsbeauftragten werden Projekte nicht nur geplant, sondern auch umgesetzt. Ich freue mich, dass es hier jetzt los geht und wir zuverlässige Partner an unserer Seite haben.“&nbsp;</p>
<p>Im Februar 2023 fand eine erste Begehung des Radweges statt. Festgestellt wurden dabei erhebliche Schäden durch Schlaglöcher, die sich immer wieder mit Wasser füllten und eine Unfallgefahr für Radfahrer und Fußgänger darstellten. Im November 2024 wurde schließlich der Förderantrag gestellt. Jetzt folgte der offizielle Spatenstich für den Baustart. Thomas Weber, Geschäftsführer des Tiefbautechnischen Büros Köhl aus Fulda, sagte: „Für Projekte dieser Größe kommen wir bislang extrem zügig voran, weil alle sehr gut zusammenarbeiten.“&nbsp;</p>
<p>Die Firma Stolz Gebr. GmbH u. Co. KG aus Hammelburg hat die Ausschreibung gewonnen und wird den Bau ausführen. Elmar Sachs zum Bauplan: „Die Strecke von zweieinhalb Kilometern wird durchgängig nach den Qualitätsstandards des Landes Hessen für Radwege ausgebaut. Um die Landschaft erlebbar zu machen, begrüße ich das Vorhaben der Stadt Schlüchtern, Ruheplätze entlang des Weges einzurichten. Weitere Projekte im Landkreis sind bereits angeschoben.“&nbsp;</p>
<p>Und Bernhard Stolz, Prokurist bei Stolz Bau, ergänzte: „Es gibt sehr viele Menschen, die den Radweg nutzen. Deswegen geben wir alles, um beim Bau ein gutes Tempo vorzulegen.“ Abschließend betonte Matthias Möller: „Ich bin dankbar für die Unterstützung, die wir von Bund, Land, Kreis und auch von unseren Stadtverordneten bekommen. Wir verändern hier langfristig positiv etwas für unsere Stadt. Radwege verbinden und vernetzen Menschen. Genau darum geht es – und genau das wird ab August hier wieder passieren.“</p>]]></content:encoded>
            
              
                <category>News</category>
              
            
            
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