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Aktive Kernbereiche in Hessen

Das Förderprogramm Aktive Kernbereiche in Hessen zielt auf eine Gemeinschaftsinitiative aller relevanten Akteure ab:

  • den Dialog der öffentlichen mit den privaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren auf kommunaler Ebene,
  • den Dialog der Kommunen untereinander als Grundlage für gemeinsames Handeln und
  • den Dialog zwischen Land und lokalen Partnerschaften auf kommunaler Ebene.

Bei den Fördergebieten handelt es sich um Innenstadtzentren, Nebenzentren in Stadtteilen sowie Grund- und Nahversorgungszentren in Stadt- und Ortsteilen auch von kleineren Gemeinden.

Die Zentren sind das Herz unserer Städte, hier hat jede Stadt ihre ganz besonderen Anziehungspunkte, hier ist Stadt vielfältig und lebendig.
Deshalb ist es wichtig, ein Bewusstsein für unsere Innenstädte zu schaffen, um Vielfältigkeit und Lebendigkeit zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Es sind die unverwechselbaren Gesichter der Innenstädte, die den Unterschied ausmachen.

Es sind Alleinstellungsmerkmal und Eigensinn jedes Kernbereiches, die Bewohner und Besucher emotional anziehen.

Und genau diese Qualitäten sollen durch das Programm Aktive Kernbereiche gestärkt, weiterentwickelt und durch konkrete Projekte umgesetzt werden.

Mit dieser Zielvorgabe möchte das Programm die Akteure vor Ort ermutigen, anspruchsvolle Ideen für ihre Kernbereiche und kreative Strategien für die Projektumsetzung zu entwerfen, damit die substanzielle Identität der Innenstädte und Ortsteilzentren als besonderes Gut verstanden und weiter ausgebaut werden kann.

Mittlerweile erhalten insgesamt 25 Standorte in Hessen Fördermittel des Bundes und des Landes. Mit Hilfe dieser Fördermittel und dem obligatorischen Eigenanteil der Kommunen werden innovative Projekte umgesetzt, die dazu beitragen die Zentren wieder attraktiv für Bewohner und Besucher zu machen.

Erste Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms liegen darin, die Vorbereitung der Programmumsetzung in den kommenden Jahren zu treffen.

Dazu zählen

  • die Erstellung eines Integrierten Handlungskonzeptes als Richtschnur der Stadtentwicklung in den kommenden Jahren und als Referenz für die Beantragung weiterer Fördermittel,
  • die Einrichtung einer Lokalen Partnerschaft zur Koordination der unterschiedlichen Interessen aller relevanten Akteure und zur Aktivierung der Eigeninitiative privater Partner,
  • die Einrichtung eines Kernbereichsmanagements zur Steuerung der Gesamtmaßnahme als Unterstützung der Stadt.

Nach der Aufnahme in das Förderprogramm im vergangenen Jahr 2014 erhielt die Stadt Schlüchtern zum Ende des Jahres einen ersten Förderbescheid.

Die „Lokale Partnerschaft“ wurde zwischenzeitlich installiert und hat ihre Arbeit aufgenommen. So konnten bereits mehrere Workshops verbunden mit Stadt- und Themenrundgängen mit sehr fruchtbarem und  konstruktivem Verlauf durchgeführt werden.

Das integrierte Handlungskonzept wurde zwischenzeitlich dem zuständigen Hessischen Umweltministerium vorgelegt.

Das Kernbereichsmanagement wurde installiert. Hier steht die Stadt Schlüchtern unter der fachkundigen Betreuung der NH ProjektStadt

Neben den vielen Möglichkeiten, die die Teilnahme an diesem Förderprogramm für die Gestaltung Schlüchterns im öffentlichen Bereich bietet, wird es künftig auch für private Grundstückseigentümer die Möglichkeit geben, sich in Bezug auf die eigene Immobilie beraten zu lassen.

Weitere Infos erhalten Sie hierzu in unserem Projektbüro in der Wassergasse.

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