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Bergwinkelmuseum - Konzeption
Museum der Stadt Schlüchtern
Erdgeschoss – Empfang, Garderobe, Toiletten Die Zeitreise beginnt im Foyer. Der Empfangstresen in Form eines Zeppelins setzt Signale – die Hintergründe und örtlichen Zusammenhänge verdeutlichen grafische Tafeln.
Seitengewölbe Trauzimmer, Museumspädagogik, Empfang von Gruppen, Vorträge
Treppenhausturm – hier ist eine Quintessenz dessen zu sehen, was das Museum früher beinhaltete, auf Schritt und Tritt kleine Überraschungen auf dem Weg nach oben.
1.OG rechts Schlüchterner Geistesgeschichte im 16. Jahrhundert Filminstallation: Ulrich von Hutten reflektiert den Menschen, Ritter und Denker in seiner Zeit reflektiert und die Wirkung seiner Aussagen bis in die Gegenwart. Petrus Lotichius Secundus bedeutendster neulateinischer Dichter Deutschlands, Mediziner und Lehrer, ein Vertreter des Aufbruchs vom Mittelalter zur Renaissance. Fotoimpressionen: Benediktiner Kloster das prägendes Gebäude und Wahrzeichen der Stadt, Ausgrabungsfunde
1. OG links Schlüchterner Geistesgeschichte im 19. Jahrhundert
Ausstellung:
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Aquarelle und Zeichnungen von Ludwig Emil Grimm,
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persönliche Gegenstände der Grimm Familie
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Liebesbriefe aus dem Biedermeier
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Film: Schlüchterner Liebesgeschichten, im Filminterview erzählen Ehepaare, wie sie sich kennen und lieben lernten
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Exponate zum Thema Hochzeitsgaben aus vergangener Zeit
Galerie hier finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
2. OG links Schlüchterner Geistesgeschichte im 20. Jahrhundert Idealisten, Querdenker, Unternehmer, Mäzene, Bürger Schlüchterner Menschen, die durch ihre Persönlichkeit, Kreativität, Stand und Intellekt viel Mut und Einsatz bewiesen und über die Zeit ihre Stadt nachhaltig prägten oder dokumentierten: der Fotograf, der Bierbrauer, die Schlossherrin, die Hebamme, der Lehrer.... Film: Der Habertshof
2. OG rechts - Galerie
Ausstellung: Gemälde
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des Sonntagsmalers Felix „Ramholz“ Muche, auch der deutsche Rousseau genannt, war ein begnadeter Autodidakt.
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und dessen Sohn Georg Muche, der zu den ersten Abstrakten Malern Deutschlands gehörte und jüngster Dozent an dem berühmten Bauhaus war.
2. OG Mitte – Jüdisches Leben in Schlüchtern Vitrine: Judeika, die Synagoge von 1898 Hörstation: Geschichte der Seifenfabrikanten Familien Fritz und Max Wolf
3. OG Modelleisenbahnanlage Das Modell zeigt die Strecke vom Bahnhof Schlüchtern bis Distelrasentunnel und dem Abzweig nach Elm bis zum Brandenstein Tunnel, die Steigung vom Kinzigtal bis zu dem höchsten Punkt (Elm) verdeutlicht anschaulich die Bedeutung des Bahnhofs in Elm vor dem Tunnelbau, der Besucher kann bis zu 15 Züge gleichzeitig in Betrieb aus verschiedenen Perspektiven betrachten.
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